Gelesen / Kommentare
Auf dieser Seite veröffentliche ich interessante Artikel und Berichte, welche im Internet zu finden sind und nicht bei den Medien vorzufinden sind.
Schwarzer Montag für die Linken
Winkelried.info vom 12. Februar 2010
Letzten Montag kaufte Tito Tettamanti die „Basler Zeitung“. Ein Raunen ging durch die linke Medienlandschaft. In den „grünen“ Basler Amtsstuben wurde den Gutmenschen plötzlich klar, was mit dem Verkauf an Tettamanti in Bälde passieren wird: Die BaZ wird weg vom linken Schmusekurs zu einer provozierenden kritischen Tageszeitung werden.
Was aber noch viel beängstigender ist, zumindest für den kritischen Medienkonsumenten, zeigt die Tatsache, wie die übrigen Medien in der Schweiz den Verkauf der BaZ einschätzten. Was der sogenannte „Qualitätsjournalismus“ wieder einmal zu Tage förderte, kann nur dem Label „Suggestivjournalismus“ zugeordnet werden.
Das Schweizer Fernsehen hinterfragte den Kauf der BaZ in beiden Tagesschauausgaben mit typischer linker Berichterstattung. Die Befürchtungen des Monopolsenders: Die BaZ könne wegen Tettamanti nach rechts rutschen (Fernsehsprache „rechtspopulistisch werden”), analog der Weltwoche (gehörte ebenfalls einst Tettamanti). Abgesehen von der hoffentlich eintreffenden Befürchtung des linken Monopolsenders, masst sich das Schweizer Fernsehen also an, die Printmedien in der Schweiz zu qualifizieren. Das SF DRS bricht damit ein Tabu.
Rechts legt an Abonnenten zu
Was das von Gebührengeldern finanzierte Einflüsterer- und Stimmungsmachemedium allerdings ignoriert: Die BaZ ist damit die einzige Schweizer Zeitung, die unabhängig bleiben, sich nicht dem linken Mainstream beugen und in der Folge frei berichten kann, wie es die Weltwoche tut. Ferner auffallend ist, dass genau solche Printtitel Abonnenten gewinnen. Dieser Fakt wird ebenso unterschlagen.
Komisch: Es gibt Printmedien die während der rezessiven wirtschaftlichen Lage trotzdem an Abozahlen gewinnen können. Die Sonntagszeitung „Sonntag“ vom Verlag AZ Medien baut sukzessive aus (ihr Chefredaktor ist einer der jüngeren Generation und trichtert seinen Redaktoren unabhängigen, kritischen Journalismus ein), die Weltwoche gewinnt immer mehr an Zustimmung und nun kommt mit allergrösster Sicherheit auch noch die BaZ dazu. Die BaZ war es auch, die der Gratiszeitung „News“ als erster Verlag den Rücken gekehrt hat (mit anderen Worten: dem Gratismainstream abgeschworen) und nun wird sie auch noch die Redaktionsstatuten ändern müssen.
Für die Grünen und Linken in Basel ein Abscheu. Was für die Titel Tagesanzeiger, „BUND“, Berner Zeitung und das Schweizer Fernsehen nicht in Frage kommt – nämlich das kritische Nachfragen linker Politik, greifen die genannten anderen Titel plötzlich auf und erfreuen sich damit zunehmender Beliebtheit. Jeder Leser ist deshalb aufgefordert, die Sonntagsblätter NZZ, Tagesanzeiger und Sonntag Blick dem jüngsten Kind „Sonntag“ gegenüberzustellen. Erstaunliches darf dabei festgestellt werden. Der Sonntag berichtet kompakt, kritisch und Themenaktuell. Die drei anderen Blätter leiden dagegen nur so vor sich hin und langweilen mit Themen, die uns von ihren Verlagshäusern schon die ganze vorherige Woche vorgekaut worden sind.
Die Linken haben eine Geschäftsidee …
Winkelried.info vom 30. Januar 2010
Die Linken haben wieder mal eine feine Geschäftsidee ausgeheckt: in Zukunft dürfen Verwandte und Bekannte Kinder nur noch betreuen, wenn sie dazu qualifiziert sind. Faktisch bedeutet das, dass die Nachbarin zuerst einen Kurs in der Soziindustrie absolvieren muss, wenn sie die Nachbarkinder hüten will/muss – gegen Bezahlung natürlich.
Gemäss der (linken) Presse rennt die neue Betreuungsverordnung “offene Türen ein” und werde “auch von der SP” unterstützt. Soweit zum Niveau des schweizerischen Journalismus. Die Bevölkerung sieht es allerdings wieder mal anders.
Damit auch möglichst viele Kinder der Soziindustrie zugeführt werden, haben die Linken und Netten beschlossen, dass in Zukunft bis zu 10000 Fr. pro Jahr für die Fremdbetreuung der Kinder in der Steuererklärung geltend machen können.
Die Absicht dahinter ist klar. Faktisch will man das Umfeld der Eltern von der Betreuung der Kinder ausschliessen und die Eltern zwingen, ihr Kind von der Soziindustrie betreuen (und indoktrinieren) zu lassen. Die Argument der Linken ist: die meisten Pädophilen stammen aus dem Umfeld der Familie.
Selbst die Arbeitgeber haben sich dieser Argumentation angeschlossen. Sie wollen, dass die Frauen möglichst schnell wieder ihre Kinder abgeben und in den Arbeitsmarkt zurückkehren.
Damit wollen die Linken ihr Geschäftsfeld ausdehnen. Nachdem sie das Ausbildungswesen vollkommen kolonialisiert haben, wollen sie nun den Einfluss der Eltern noch weiter zurückdrängen und das Kind auch in ihrer Freizeit betreuen. Damit schaffen sie auf Kosten der Bevölkerung (bis zu 10000 Fr. pro Familie !) Arbeitsplätze für ihre Spezies.
Grundsätzlich sind Steuererleichterungen immer zu begrüssen, vor allem für die, die ihre Kinder selbst betreuen. Es sind gerade sie, die kein zweites Einkommen erzielen, die auf niedrigere Steuern angewiesen sind.
Die SVP hat deshalb die Familieninitiative lanciert, die genau das möglich macht. Unterstützen Sie diese Initiative!
Selbstdarstellerin Stämpfli
Winkelried.info vom 25. Januar 2010
Wir erhielten mehrere Mails, die mehr über Regula Stämpfli wissen wollen. In den Medien wird zur Zeit bewusst viel über die Linke geschrieben. Stampfli ist Politologien (= studierter Linker) ohne feste Anstellung. Sie hat zwar überall ein paar kleine Lehraufträge, hat aber weder habilitiert noch eine Professur.
Auch schreibt Sie Bücher, die keiner verlegen will (Publikation im Selbstverlag). Ideologisch kommt sie aus der äusserst linken Ecke. Ihr Fachgebiet ist der Femminismus. Nichts fasziniert sie mehr als Sexismus und typische Männerdomänen wie die Armee, die sie mit Leidenschaft bekämpft. Gleichzeitig hat sie einen neurotischen Drang zur Selbstdarstellung.
Ihr Lieblingsthema war bis jetzt die Intimrasur bei Frauen, die sie mit viel Engagement bekämpft, weil sie zur Pädophilie beitrage. Mit dem Islam aber – typische Linke – hat sie kein Problem, obwohl in dieser Religion die Pädophilie erlaubt ist.
Nach dem Debakel von Longchamp wird sie zunehmend als dessen Alternative in Stellung gebracht. Auch blogt sie regelmässig auf seinem Blog, der Stadtwanderer, und wird dort von ihm als sehr kompetent gelobt.
Fazit: Regula Stampfli ist eine femministische Jungsozialistin, die zunehmend Probleme mit dem Älterwerden hat. Die Medien bauen sie zur Zeit als Expertin auf, damit man den Longchamp etwas aus der Schusslinie nehmen kann.
Update: Mittlerweile ist das mit dem Lehrauftrag in Brüssel von der Webseite verschwunden (Sudaro lässt grüssen). Sie unterrichtet lediglich an privaten Schulen.
www.winkelried.info
Berlusconi macht es richtig
Italien erlebt nun das gleiche Schicksal wie die Schweiz. Weil die Linken hoffnungslos in der Ecke stehen, wenden sie sich nach Brüssel und lassen ihr eigenes Land als rassistisch diffamieren. Doch damit nicht genug: die Kruzifixe sollen verboten werden. Sie haben die Rechnung ohne Berlusconi gemacht …
Methode Schweizer Bundesrat
Die Reaktion in der Schweiz wäre klar: zuerst würde die Presse der Bevölkerung erklären, wir seien das allerletzte Land der Welt. Wir werden wegen den Verursachern – natürlich immer die SVP – sehr bald zur Achse des Bösen gehören. Die Reaktion unserer Regierung ist einfach vorauszusehen. Sie bittet demütig um Gnade und gelobt Besserung. Manchmal braucht es dazu nicht einmal eine Verurteilung aus Brüssel, ein idiotischer Bericht in einer ausländischen Zeitung genügt.
So haben sich die Linken das Spiel auch in Italien vorgestellt, doch statt vor den Linken in die Hosen zu machen, reagiert Italien so, wie es jeder vernünftiger Staat tun sollte.
Berlusconi schlägt zurück
Gegen die Urheber dieser Aktionen wurde Strafanzeige eingereicht. Sie müssen bei ihrer Rückkehr nach Italien mit ihrer Festnahme rechnen. Bravo!
Berlusconi kündigte zudem an, dass alle Beschlüsse der EU so lange blockiert werden, bis der Vorwurf der Rassismus zurückgenommen wird. Ausserdem dürfen keine EU-Kommisäre mehr die Kompetenz erhalten, sich so zu äussern. Jene die es getan haben, müssen entlassen werden.
Kruzifixe in den Schulen
Neuerdings wollen die Linken den italienischen Schulen sogar die Kruzifixe verbieten. Statt das Gesetz zu vollziehen – die Schweiz würde so reagieren – sagt die italienische Bildungsministerin Mariastella Gelmini klipp und klar:
„Niemand, und schon gar nicht einem ideologischen europäischen Gericht, wird es gelingen, unsere Identität zu unterdrücken“.
Noch deutlicher reagiert das Volk:
Landesweit hat ein wahrer Wettbewerb eingesetzt, um es den Straßburger Richtern zu zeigen. Im lombardischen Busto Arsizio beschränkt sich die Kommune noch darauf, die EU-Flaggen an den Amtsgebäuden auf Halbmast zu setzen. Der Bürgermeister von San Remo dagegen hat gleich ein zwei Meter hohes Kruzifix im Rathaus aufstellen lassen. Ein großes Kruzifix prangt jetzt auch auf der Fassade des Bellini-Theaters von Catania. Diverse Gemeinden haben einen Schwung neuer Kreuze für ihre Schulen geordert
So reagiert Italien! Dieses Land führt uns schändlich vor, was für eine Regierung voller imp … W…. wir haben. Über die Presse wollen wir schon gar nichts mehr sagen.
Massnahmen gegen die Schweiz
Die viel diskutierten Massnahmen des italienischen Finanzministers gegen die Schweizer Banken sind nichts anderes als Teil des bevorstehenden Wahlkampfes. Berlusconi ist der letzte, der den Finanzplatz Schweiz schwächen möchte. Fast alle Italiener haben ein Geldkonto in der Schweiz. Wenn Supermario nun den linken Richtern und Staatsanwälten das Recht geben würde, diese Konten zu durchsuchen, wäre es schnell nicht mehr am Ruder. Reingefallen ist bis jetzt nur einer: wie immer ist es Bundespräsident Merz. Er hat die Verhandlungen zum Doppelbesteuerungsabkommen mit Italien sistiert. Halb Italien wird nun aufatmen.
PS: Die Berichterstattung über Italien ist vollkommen zusammengedichtet. Da der Durchschnittsleser keine andere Quelle hat, haben die Journalisten keinerlei Hemmungen, Berichte zu verfassen, deren Wahrheitsgehalt gegen Null geht.
Jetzt kommt die Rechnung
Bericht aus: www.winkelried.info
"Die Linken haben in den letzten Monaten viel erreicht – überall steigen die Steuern und Abgaben. Ihre grösste Leistung ist die Abschaffung des Bankgeheimnis. Doch gerade die Linken werden sich darüber am wenigsten freuen.
175 Mrd. für den Staat
Der Schweizer Staat (Bund, Kantone, Gemeinden) entnimmt pro Jahr etwa 145 Mrd. der Wirtschaft – ohne Sozialversicherungen. Für diese kommen nochmals etwa 30 Mrd. dazu. Insgesamt also kostet uns der Staat und die Sozialwerke 175 Mrd. Fr. was rund 40% des Sozialproduktes entspricht.
Im internationalen Vergleich steht die Schweiz gut da. In den umliegenden Ländern ist es bereits bei 50%+. Von links bis rechts wird diese niedrige Staatsquote als Effizienz unserer öffentlichen Verwaltung gepriesen, was wahrscheinlich wegen der dezentralen Strukturen (Gemeindebehörden in Teilzeit) auch manchmal zutrifft.
Doch bei näherem Hinsehen ist die Meinung schlicht unhaltbar. Die Leistung unserer öffentlichen Verwaltung sind wesentlich teurer als im Ausland. Nirgends kostet die Infrastruktur so viel wie bei uns. Und unsere Soziindustrie ist ein Selbstbedienungsladen sondergleichen, dessen Kosten nun erst am Anfang einer Explosion stehen.
Linke wissen, aber verstehen es nicht
Warum hat die Schweiz trotz höheren Kosten die niedrigere Staatsquote? Lustigerweise liefern uns die Linken die Antwort selbst. Jeder Schüler muss hierzulande lernen, dass unsere Einkommensverteilung jener von Indonesien gleicht. Wie in keinem anderen Land Europas sind die Einkommen ungleichmässiger verteilt. Die Aussage stimmt tatsächlich (Lorenzkurve), nur das die Ärmsten unserer Gesellschaft immer noch zu den 2% Reichsten der Weltbevölkerung gehören.
Anders formuliert: Dank den vielen Superreichen und deren Steuern zahlen wir weniger an den Staat als der Rest Europas.
Reiche Ausländer oder reiche Unternehmen?
Mangels Verstand hindert gerade diese Tatsache die Linken und ihre Presse nicht daran, gegen die Besserverdienenden zu Hetzen. Wie soll man auch einem Zürcher Gymilehrer beibringen, dass er nur deshalb der bestbezahlte Lehrer der Welt ist, weil es genügend Reiche hat, die ihm diesen Lohn zahlen können? Er würde es nie glauben, denn in seinem Parteibuch steht, dass die Reichen sowieso keine Steuern zahlen.
Und ein stückweit hat er gar nicht Unrecht, denn die Reichen, die am meisten Steuern zahlen, sind nicht Privatpersonen, sondern (internationale) Unternehmen. Und sie tun es hier aus einem guten Grund: die Steuern sind niedriger.
Aber das riecht den Linken natürlich nach Steuerhinterziehung. Es ist unbestritten, dass ein Teil des Geldes auf unserem Kapitalmarkt nicht versteuert wurde. Dabei herrscht die Vorstellung vor, dass reiche Kleinunternehmer mit ihrem Schwarzgeld Nachts über die Grenze huschen. Diese Vorstellung haben wir unseren Medien zu verdanken, ist aber absurd. Denn um die Mengen, die es hier geht, müssten die schon mit einem Sattelschlepper vorfahren.
Die Gelder werden legal in die Schweiz transferiert, weil entweder die Kapitalrendite besser ist, die Schweiz bessere Finanzprodukte bietet oder die Gelder aufgrund von Doppelbesteuerungsabkommen mit Vorteil hier versteuert werden. Punkt.
(Extrembeispiel Kanton Zug: die vier grössten Unternehmen erbringen 80% des kantonalen Steueraufkommens.)
Reiche weg, Sozis weg
Diese guten Steuerzahler werden aber in den nächsten Jahren rar werden. Zum Teil lässt man sie gar nicht mehr aus dem Land (siehe USA) oder die Schweiz bietet keinen hinreichenden Vorteil mehr, das hier die Gelder versteuert oder verwaltet werden. Und danach sieht es im Moment aus.
Fallen die kräftigen Steuerzahler weg, verschwinden schnell mal 10% der Steuersubstanz und mindestens nochmals soviel aus dem subsidären Privateinkommen. Gleichzeitig steigt die Sozialquote wie eine Rakete in den Himmel. In Zahlen: 40 Mrd. weniger Steuereinnahmen bei 20 Mrd. höheren Sozialkosten = 60 Mrd.
Die Konsequenzen
Der Staat kann zwar versuchen, das Loch mit Steuererhöhungen zu stopfen, was ihm aber nicht gelingen wird. Jede Steuererhöhung führt zu Steueroptimierungen der Steuerzahler und in der Schweiz muss man für Steuererhöhungen nicht selten vor’s Volk.
Zuerst wird sich unser Michel mal kräftig verschulden, mit dem Hinweis, die anderen Staaten seien noch mehr in der Pampe als wir. Damit verschlimmert er die Situation noch mehr, denn der Schuldendienst verschlingt weitere Substanz. Aber wen kümmert’s, die nächsten Wahlen sind wichtiger.
Schon sehr bald bleibt dem Staat nichts anderes mehr übrig, als Leistungen zu kürzen. Dann gibt es
- kein neues Rollmaterial mehr für die SBB,
- statt 15 Minuten wird wieder im 30 Minuten Takt gefahren,
- unrentable Linien werden ganz zugemacht,
- die Beratungsstelle für Schwule macht dicht,
- die Klassen werden noch grösser, das Schulmaterial muss man selbst bezahlen,
- statt das unsere Polizei die Musels als Arbeitsplatzsicherer betrachten, kriegt halt der eine oder andere mal eine Kugel in den Grind und
- statt Parkbusen zu verteilen, können sie dann in voller Montur sich mit Streikenden rumprügeln
- usw."
Muslimkarte Schweiz
Bericht aus: www.winkelried.info
"Die grünen Flächen stellen die Gebiete dar, in denen der Bevölkerungsanteil 4% übersteigt. Bei den jüngeren Jahrgängen ist der Anteil an Muslimen aber wesentlich höher. Die Schweiz hat nach Frankreich den grössten Anteil an Muslimen in Europa ausserhalb des Balkans.
Die Zahlen sind bereits 3 Jahre alt. Gemäss offiziellen Statistiken sind bereits über 5% der Bevölkerung Muslime. Nicht berücksichtigt sind dabei die Asylbewerber und die viele “Touristen”.
Gleichzeitig muss man diese 5% in Relation zu den Gewalttaten in der Schweiz setzen. Die Muslime sind für 80% der Gewalttaten verantwortlich, wobei dies lediglich auf der Nationalität beruht. Berücksichtigt man die Religion der “Schweizer”, wäre ihr Anteil über 90%.
Weit über die Hälfte der Muslime beziehen Transferleistungen vom Staat."


