Persönliche Blog-Einträge
In meinem Blog veröffentliche ich meine persönlichen Auffassungen und Meinungen zu privaten, politischen und gesellschaftlichen Themen.
Jetzt auch auf http://tabubruch.wordpress.com/
Was ein Satz bewirken kann….
Gestern wurde ich von einem Journalisten der Nachrichtenagentur AP (The Associated Press) angefragt, was ich von der Frauenmehrheit im Bundesrat halte. Ich habe ihm darauf geantwortet, dass ich damit überhaupt kein Problem habe. Im Bundesrat müssen Personen sein, welche für das Wohl des Volkes einstehen und unser Land vertreten. Ob dies nun durch Frauen oder Männer geschehe, spiele in der heutigen Zeit überhaupt keine Rolle. Ebenfalls habe ich gesagt, dass die Frauenmehrheit vielleicht im Bundesrat intern zu einem Problem führen könne, denn es sei in vielen Bereichen bekannt, dass wenn viele Frauen zusammenarbeiten, es zu Problemen kommen könne und Spannungen innerhalb der „Frauenfraktion“ entstehen könnten. Dies sei aber nicht mein Problem, sondern jenes des Bundesrates und insbesondere der Bundesrätinnen.
Dieser Satz wurde dann von AP in ihrer Nachrichtenmeldung verbreitet und alle Zeitungen der Welt haben die Nachricht übernommen - "We all know that when lots of women work together there can be more problems," said René Kuhn.“
Die Schweizer-Presse leitet in ihrer Analyse zu den Kommentaren im Ausland von meinem Satz wieder einmal sehr viel ab und ist wieder kreativ.
Tages-Anzeiger: Warnende Stimmen
Doch der «Telegraph» hat bereits einen Rückwärtstrend ausgemacht und bringt den streitbaren Stadtluzerner SVP-Politiker René Kuhn ins Spiel, der in der Schweiz mit frauenfeindlichen Äusserungen für Wirbel gesorgt hatte. «Wir wissen alle, dass es Probleme geben kann, wenn viele Frauen zusammenarbeiten», zitiert die britische Zeitung aus Kuhns Buch «Zurück zur Frau».
Bemerkung: Nichts von einem Zitat aus meinem Buch, sondern nur der 1:1 Abdruck der Nachrichtenmeldung.
20minuten: Einsetzende Gegenbewegung der Männer
Der «Daily Telegraph» weist darauf hin, dass die Schweiz neben den Kapverden, Finnland und Norwegen weltweit erst das vierte Land mit einer Frauenmehrheit in der Regierung ist. Als Beleg für eine einsetzende Gegenbewegung der Männer wird der notorisch frauenkritische, ehemalige SVP-Politiker René Kuhn zitiert: «Wir alle wissen, wenn viele Frauen zusammen arbeiten, kann das mehr Probleme verursachen.»
Blick am Abend: Retourkutsche der Schweizer Männer
Die «Vancouver Sun» warnt sogar vor der Retourkutsche der Schweizer Männer – und verweist auf den bevorstehenden Anti-Feministen-Kongress des Luzerner Politikers René Kuhn.
Was wäre wohl passiert, wenn ich einen provokativen Satz gesagt hätte?
Ohne Worte
Da suchen Heerscharen von Polizisten und Spezialeinheiten tagelang nach einem 67jährigen Rentner, welcher angeblich „durchgeknallt“ ist, weil ihm der Staat sein Haus wegnehmen will oder von unserm (Rechts-)Staat solange schikaniert wurde, bis er tatsächlich genug hatte.
Tagelang sind Elite-Einheiten aus verschiedenen Kantonen im Einsatz, sogar das Militär mit Helikopter wird eingesetzt, es läuft eine Grossfahndung und den Hunderten von "Spezialisten" ist es nicht möglich, einen 67-jährigen Mann auszumachen.
Da fragt man sich zurecht, sind bei der Polizei und deren Führung nur noch Dilettanten am Werk. Gute Aussichten sind dies für tatsächlich "Profikriminelle", welche sich in "ihrem Gebiet" auskennen und sich nicht im Rentenalter befinden.
Dass die Bevölkerung das Vertrauen in die Polizei verliert, ist angesichts dieser Tatsachen nachvollziehbar. Anscheinend ist die Polizei besser ausgebildet darin, sich hinter Sträuchern und Hecken zu verstecken und ihre Radarfallen aufzustellen und die Automobilisten, welche mit 10 km/h zu schnell unterwegs sind, zu Kriminellen zu stempeln und abzuzocken oder Bussenzettel unter die Scheibenwischer zu stecken. Bei komplizierteren Fällen ist dann jedoch Schluss. Da bleiben einem tatsächlich die Worte weg!
Nicht nur dass da einem die Worte fehlen, es reicht sogar noch für ein Kopfschütteln über die lächerliche Polizei. Die "Super-Rambos" haben einen 68jährigen Rentner mit dem gesuchten Kneubühl verwechselt und diesem Verletzungen zugefügt und in eine Zelle gesteckt. Aber auch das ist nichts Neues, es ist ja bereits bekannt, dass "Spezialeiheiten" der Polizei immer wieder falsche Personen beschuldigen und verletzen, so wie dies bereits vor mehr als 5 Jahren durch die Luzerner Sondereinheit Luchs passiert ist. Die unschuldigen 2 Personen sind bis heute arbeitsunfähgig und beziehen eine IV-Rente. Was passiert wohl im "Fall Kneubühl" als nächstes von diesen Dilettanten?
Wo hat denn Thilo Sarrazin Unrecht?
Dank Thilo Sarrazin haben die deutschen und ausländischen Schmierfinken wieder etwas zu schreiben. Die selbsternannten „Experten“ übertreffen sich bei den Anschuldigungen, was Herr Sarrazin bereits früher„verbrochen“ haben soll. Es ist klar, dass die „Classe politique“ und die deutsche Bundesbank nun eine gute Gelegenheit haben, den unbequemen Sarrazin loszuwerden. Dabei erhalten sie grosszügige Unterstützung der Medien, welche regierungstreu berichten und wieder einmal mehr an ihren Lesern vorbeischreiben. Zum Glück ist die Stimmung im Volk eine andere, als der Dreck, welche die Medien verbreiten.
Handel es sich nicht gerade um eine gefälschte linke Umfrage, dann steht hinter Sarrazin die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung. Würde Sarrazin gar eine eigene Partei gründen, so hätte er 30% der Wähler hinter sich. Dies ist keine Überraschung, da Deutschland keine Parteien hat, welche sich den rechtsbürgerlichen Themen annehmen, denn den deutschen Parteien geht es um Macht, Sitze, Ämter und das deutsche Politsystem ist durch und durch verfilzt.
Jetzt nachdem sich die gesamte Medienmeute auf Herr Sarrazin gestürzt hat, werden auch wieder Forderungen von früher „aufgetischt“ und die Journalisten schreiben, dass die früheren Aussagen ebenso unter der Gürtellinie und taktlos waren, wie nun die Thesen in seinem Buch.
Was hat denn Thilo Sarrazin so taktloses in der Vergangenheit gefordert? Schauen wir doch einmal an, welche unhöflichen Aussagen Sarrazin in der Vergangenheit gemacht hat:
Schulschwänzer
Über bayerische Schüler sagte er: «Die können mehr ohne Abschluss als unsere in Berlin mit Abschluss.»
Arbeitslose
Zum Entsetzen der Gewerkschaften sagte er zu den Arbeitslosen: «Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarz arbeitet.»
Einen schlecht vorbereiteten Mitarbeiter soll er angeherrscht haben: «Hier riecht's nach Beamten.»
Streikende Busfahrer
Den streikenden Busfahrern der Verkehrsbetriebe rief Sarrazin hinterher, dass er mit jedem Tag, an dem die Stadtbusse stünden, Geld spare. Den Preis zahlten nämlich die Passagiere, weil die Lohnerhöhungen auf den Ticketpreis umgelegt würden.
Hartz-IV-Empfänger
Und Hartz-IV-Empfängern empfahl er, bei Geldknappheit warme Pullover anzuziehen statt zu heizen. Zudem koste ein Mittagessen aus Bratwurst, Sauerkraut, Kartoffelbrei nur 1,15 Euro. «Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.»
Schulschwänzer
Den Eltern von Schulschwänzern drohte er: «Wenn die Hausaufgaben nicht gemacht werden, dann wird eben das Kindergeld um 50 Prozent gekürzt.»
Ausländer
«Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren der Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären, mit einem 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung», sagte er und legte nach: «Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und für 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.»
«Für die Gesamtheit der muslimischen Einwanderung in Deutschland gilt die statistische Wahrheit: In der Summe haben sie uns sozial und auch finanziell wesentlich mehr gekostet, als sie uns wirtschaftlich gebracht haben.» Der Bundesbank-Vorstand forderte zudem, bei künftigen Migranten wesentlich schärfere Massnahmen anzulegen. «Die unqualifizierte Migration, die wir gegenwärtig haben, und die Migration des ungebildeten, unqualifizierten Familiennachzugs, das kann in dieser Form nicht weitergehen.»
Nichts als die Wahrheit hat Herr Sarrazin gesagt. Jedoch für die vom Volk entfremdeten Journalisten sind diese Aussagen unter der Gürtelline. Wenn man eben die Wahrheit sagt, dann wird man zum Staatsfeind in einem demokratischen Land!
Die Deutschen und das "Ausländerproblem"!
In Deutschland ist es verpönt das Wort „Ausländer“ in den Mund zu nehmen. Wagt es jemand trotzdem, dann ist garantiert, dass die ganze Medienmeute eine Kampagne inszeniert. Dies mussten schon zahlreiche Personen erfahren und nun ist das Mitglied des Vorstandes der Zentralbank, Thilo Sarrazin, an der Reihe. In seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ beschreibt der SPD-Politiker und ehemalige Berliner Finanzsenator die Probleme bei der deutschen Zuwanderungspolitik.
So schreibt Sarrazin zu Recht, dass sich die deutsche politische Klasse ihre Haltung zu Migrationsfragen weitgehend von Stimmen aus den Medien diktieren lässt und somit die Gefahr läuft, sich sowohl vom Kern der Probleme als auch vom Volk zu entfernen. Wie recht hat doch Herr Sarrazin, wir wissen zu genüge, dass es fast nur linke Journalisten gibt und für die Linken ist jeder Ausländer herzlich willkommen, denn für jeden gibt es Geld und mit jedem Ausländer können die linken Arbeitsplätze erhalten und ausgebaut werden, denn es gibt dann immer mehr Aufgaben für die Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandvertretern und einer grossen Schar von naiven Politikern. Sie verharmlosen alles Hand in Hand und üben sich in der Selbsttäuschung.
Thilo Sarrazin spricht in seinem Buch u.a. das Thema „muslimische Migranten in Deutschland an“, so dass sich die muslimische Migranten überall in Europa schlechter als andere Einwanderergruppen integrieren. Er hat diverse Zahlen und Statistiken erforscht und zeigt auf, welche Probleme in Deutschland herrschen. Und ab dieser Wahrheit und Fakten wir nun ein enormes Theater inszeniert.
Zitat aus dem Buch: „Für die muslimischen Migranten in Deutschland lässt sich eine unterdurchschnittliche Erwerbsbeteiligung feststellen. Nur 33,9 Prozent von ihnen beziehen ihren überwiegenden Lebensunterhalt aus Berufs- und Erwerbstätigkeit. Bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund sind es 43 Prozent. Häufig wird darauf verwiesen, dass besonders viele muslimische Migranten selbstständig tätig seien. So gibt es in Deutschland rund 80‘000 Selbstständige mit türkischem Migrationshintergrund, davon 40‘000 im Lebensmitteleinzelhandel. Allerdings liegt auch die Selbstständigenquote der muslimischen Migranten weit unter der der deutschen Bevölkerung und anderer Migrantengruppen – im Jahr 2007 bei nur 6,8 Prozent, im Vergleich zu Migranten aus EU-Staaten (12,4 Prozent), aus Südostasien (13,9 Prozent) und Selbstständigen ohne Migrationshintergrund (10,4 Prozent).
Relativ zur Erwerbsbevölkerung leben bei den muslimischen Migranten viermal so viel Menschen von Arbeitslosengeld und Hartz IV wie bei der deutschen Bevölkerung. Ganz anders stellt sich die Lage bei den Migranten aus den EU-Staaten dar. Deren Erwerbsquote ist mit 44,2 Prozent sogar noch etwas höher als die der einheimischen Deutschen.
Von den in Deutschland lebenden Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund haben 30 Prozent überhaupt keinen Schulabschluss und nur 14 Prozent Abitur. Es ist aufschlussreich, dass die Migranten aus der EU sowie aus Süd- und Ostasien vergleichbare Probleme nicht haben. Die Kinder von Vietnam-Vertragsarbeitern aus der ehemaligen DDR machen sogar zu 80 Prozent Abitur, ein höherer Anteil als bei den Deutschen.
Diskriminierung scheidet als Grund für diese mangelhaften Erfolge der muslimischen Migranten aus, denn Migrantengruppen aus Fernost oder Indien, die eher noch fremdartiger aussehen als Türken und Araber, schneiden teilweise sogar besser ab als die Deutschen. Der relative Misserfolg kann wohl auch kaum auf angeborene Fähigkeiten und Begabungen zurückgeführt werden, denn er betrifft muslimische Migranten unterschiedlicher Herkunft gleichermassen. Rätsel gibt auch auf, warum die Fortschritte in der zweiten und dritten Generation, soweit sie überhaupt auftreten, bei muslimischen Migranten deutlich geringer sind als bei anderen.“ (Zitat Ende).
Nun muss man sich fragen, warum darf man in Deutschland das Thema „Ausländer“ nicht in den Mund nehmen – es liegt am „2.Weltkrieg-Syndrom“. Und dieses ist auch in den sogenannten „rechten Parteien“ in Deutschland verbreitet. Auch die „rechten Parteien“ werden beim Thema „Ausländer“ links. Von den Feststellungen von Herr Sarrazin distanzieren sich alle Parteien, auch die sogenannte CDU ist empört. NB. In Deutschland gibt es keine rechten Parteien, die CDU/CSU und FDP sind Mitte-Links anzusiedeln. Es gibt nur noch Splittergruppen ganz am rechten Rand, bei welchen eine Handvoll Idioten ihr Gedankengut ausleben.
Man erinnere sich nur an Roland Koch (scheidender Ministerpräsident von Hessen) im Wahlkampf 2008, welcher ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Ausländer und endlich sinnvolle Massnahmen gegen die zunehmende Ausländerkriminalität in Deutschland gefordert hatte. Was war das für ein Geschrei, die ganzen Medien gingen auf Koch los und warfen ihm Ausländerfeindlichkeit und Rassismus vor, sogar die eigene Partei, die CDU, distanzierte sich von Koch. Koch hatte ein Problem angesprochen, welches es zu lösen gilt. Aber weil man in Deutschland nichts gegen diese Missstände öffentlich sagen darf, schaut man lieber zu und hält den Mund. Die Wahlbevölkerung glaubte den Dreck in den Medien und die CDU verlor 12 Prozentpunkte bei den Wahlen vom 27. Januar 2008. Ein solches Verhalten ist einer Diktatur verständlich, aber im angeblichen demokratischen Deutschland bleibt da nur noch ein Kopfschütteln übrig.
Da bleibt tatsächlich noch die Frage, wie lange dies die Bevölkerung noch mitmacht, den Dreck in den Medien glaubt und den Mund hält. Spricht man mit Deutschen in einem Privatgespräch, dann lässt sich sehr schnell feststellen, dass diese mit der „Mulit-Kulti-Gesellschaft“ schon lange nicht mehr einverstanden ist. Viele beklagen sich, dass in gewissen Städten ganze Viertel von Ausländern bewohnt werden, keine Integration feststellbar ist und die deutsche Sprache nicht verstanden wird. Aber sich öffentlich dazu zu stellen, das gehört sich nicht. Man hat Angst davor, dass wenn sich Deutschland kritisch zu den Migrationsproblemen äussert, dass dann das Ausland wieder auf die Deutschen zeigt und sie in die Nazi-Ecke gedrängt werden. Deutschland sollte endlich einsehen, dass es gar nichts mit Ausländerhass oder Rassismus zu tun hat, wenn man die ausländische Bevölkerung dazu zwingt sich zu integrieren und auch die deutsche Sprache zu erlernen. Was jetzt nämlich abläuft ist ein Aufbau einer Parallelgesellschaft. Die Deutschen sind unter sich, die Ausländer unter sich. Das „2. Weltkrieg-Syndrom“ sollte endlich begraben werden, denn die Verursacher des 2. Weltkrieges sind jetzt ausgestorben und die heutige Generation kann nichts dafür für die schrecklichen Taten. Aus Angst davor, dass Deutschland in die rechte Ecke gedrängt wird, werden einfach die tatsächlichen Probleme bei der Integration verschwiegen und nicht diskutiert. Mit dieser Haltung wird es nur noch schlimmer und die Folgen von diesen Parallelgesellschaften werden früher oder später schmerzhaft zum Vorschein kommen.
„Deutschland wird immer ärmer und dümmer“, so die These von Thilo Sarrazin. Auch in der Schweiz hätten solche Aufzeichnungen über die Probleme im Migrationsbereich vor Jahren für einen Skandal gesorgt. Was hätten wohl die Medien für einen Dreck berichtet? Doch auch die Medien mussten lernen, dass das Volk nicht mehr jeden Müll glaubt und die linken Journalisten bekamen bei jeder Volksabstimmung mehr als eine saftige Ohrfeige. Zum Glück hat sich das Blatt in der Zwischenzeit geändert und das Volk fordert eine restriktive Ausländerpolitik, wie dies nun in zahlreichen Volksabstimmungen zum Ausdruck gebracht wurde. In dieser Hinsicht kann Deutschland nur noch etwas lernen von der Schweiz und beweisen, dass Deutschland nicht nur noch dümmer wird sondern lernt und demzufolge gescheiter wird.
Mein grösster Erfolg
Aufgrund eines Leserbriefes in der Neuen Luzerner Zeitung und eines Blog-Eintrages, in welchem ich die Frage aufwerfe, ob der SVP-Fraktionschef der Stadt Luzern in der falschen Partei ist, haben einige Medien über ein „Comeback“ von mir in die Politik nachgefragt und berichtet. Eine Zeitschrift hat sich bei mir gemeldet und möchte ein Portrait über mich machen und da kam die Frage auf, welches mein grösster politischer Erfolg war. Diese Frage kann ich ohne nachdenken beantworten, denn diesen Erfolg, auf welchen ich sehr stolz bin, ist auf den 12. März 2000 zurückzuführen und wirkt sich bis heute auf den gesamten Kanton Luzern aus. Die Steuern müssen im Kanton Luzern wegen mir Ende Jahr bezahlt werden.
Mit Bericht 41 vom 30. April 1996 (Sanierungspaket für den Staatshaushalt 1996/1997) kam die Luzerner Regierung auf die glorreiche Idee, die Steuerfälligkeit vom 30. November (mit 30 tägiger Fälligkeit) auf den 30. September vorzuverlegen. Am 16. September stimmte der Kantonsrat (damals Grossrat) diesem regierungsrätlichen Antrag zu und die neue Steuerfälligkeit wurde von Dezember auf September vorverschoben. Das ganze trat am 1. Januar 1997 in Kraft. Die Luzerner Bevölkerung "durfte" dank dem "weisen" Entscheid des Luzerner Kantonsparlamentes die Steuern im September statt wie bis anhin im Dezember bezahlen.
Ich habe mich damals aufgeregt und gefragt, was wir eigentlich für einen Kantonsrat haben. Sind das alles Leute, welche keine Ahnung davon haben, was die Leute beschäftigt und wie die Leute mühe haben, die horrenden Steuern im Kanton Luzern zu bezahlen. Die Mehrheit der Bevölkerung im Kanton Luzern sind Angestellte und diese bezahlen ihre Steuern mit dem 13. Monatslohn, welcher im Dezember ausbezahlt wird. Genau diese Mehrheit jedoch soll nun die Steuern bereits im September bezahlen müssen, wo das Geld noch gar nicht vorhanden ist. Durch den Staat und einen solchen Beschluss der volksfremden Kantonsräte kommt der grösste Teil der Steuerzahler in finanzielle Schwierigkeiten. Können sie die Steuern nicht fristgerecht bezahlen, sondern müssen zuerst auf den 13. Monatslohn im Dezember warten, werden diese noch mit Verzugszinsen bestraft. Dies sollen unsere Volksvertreter sein, welche völlig abgehoben auf ihren Sesseln sitzen und nicht die geringste Ahnung davon haben, wo die Probleme liegen. Warum wählt eigentlich das Volk solche „Volksvertreter“, welche überall "Ja und Amen" sagen, wenn etwas von der Regierung kommt? Genau diese Leute werden dann bei den nächsten Wahlen wieder mit Bravour gewählt. Unverständlich.
Ich habe mir damals überlegt, ob ich ein Referendum gegen diesen Beschluss fassen soll. Diese Idee habe ich dann jedoch nicht umgesetzt, denn damit wäre das gesamte Sanierungspaket begraben worden, welches gute Teile beinhaltete. Der Hauptgrund jedoch war, ich zweifelte an der Bevölkerung. Die regierungstreue Bevölkerung musste zuerst bestraft werden und die Steuern nicht fristgerecht bezahlen können, damit sie es kapiert, um was es überhaupt geht. Sie musste zuerst einmal spüren, wie weh es tut, wenn die Steuerrechnung nicht bezahlt werden kann und sie als Geschenk noch Verzugszinsen unserem Staat abliefern dürfen. Dies ist leider so, denn in vielen Vorlagen stimmt die Bevölkerung nach einer massiven Propaganda zu und merkt es erst nach einiger Zeit, dass dies ein Fehler war.
So habe ich entschieden, mich gegen diese Vorlage erst stark zu machen, nachdem das Volk die Steuern bereits einmal per September bezahlen musste. Ich habe nach Verbündeten geschaut, welche eine Initiative unterstützen, damit die Steuern wieder Ende Jahr bezahlt werden müssten. Zu dieser Zeit war ich noch nicht Mitglied der SVP und Anfragen an politische Parteien blieben erfolglos.
Es blieb mir nichts anderes übrig, als mein Anliegen alleine durchsetzen. Ich entwarf den Initiativbogen und suchte nach einigen Mitstreitern in meinem Freundeskreis. Als wir ein paar Personen waren, lancierte ich Anfang Oktober 1997 die Volksinitiative „Tragbarer Steuertermin für alle!“. Meine Samstage waren damit verplant. Ich „opferte“ jeden Samstag, stellte einen Tisch in der Stadt Luzern auf und sammelte Unterschriften. Es ging relativ einfach, denn die Leute wussten um was es geht, denn die Steuerrechnung lag zu Hause auf dem Tisch und hätte eigentlich bereits bezahlt sein müssen.
Ein Jahr später, am 6. Oktober 1998 reichte ich dann die Initiative ein und wartete einfach mal ab. Der Kantonsrat debattierte dann im Herbst 1999 über die Initiative und empfahl diese erwartungsgemäss mit 64 zu 28 Stimmen zur Ablehnung. Die SVP war geschlossen für die Initiative und noch ein paar einzelne aus der CVP.
Die Abstimmung über die Initiative wurde auf den 12. März 2000 festgesetzt. Ich war alleine und wollte kein Geld in einen Abstimmungskampf investieren. Ich sagte mir, wenn nun das Volk diese Initiative nicht annimmt, dann ist auch nicht mehr zu helfen und dann soll das Volk mit der Dummheit leben und sich wegen dem Staat in finanzielle Schwierigekeiten bringen. Der ganze Abstimmungskampf (2 Inserate) kostete 1‘7000 Franken, welche ich aus der eigenen Tasche bezahlt habe. Ansonsten habe ich keine weiteren Schritte unternommen und habe kein einziges Votum an einer Parteiversammlung gehalten.
Am 12. März 2000 geschah dann das „Wunder“. Die Initiative wurde mit 53‘694 zu 48‘431 Stimmen angenommen. Ich habe es also geschafft, fast ganz alleine und ohne Abstimmungskampf, gegen alle Parteien (ausser der SVP), welche die JA-Parole beschlossen hatte, eine Initiative zu gewinnen. Mein erster grosser politischer Erfolg, welcher mir gezeigt hat, dass es möglich ist als „Einzelkämpfer“ etwas zu bewirken und zu verändern. Dies sollte ein Ansporn für die fast 70% der Bevölkerung sein, welche nicht mehr wählen und abstimmen gehen, weil sie der Meinung sind, man kann ja doch nichts gegen diese Classe Politique unternehmen. Einziger Wermutstropfen an diesem Abstimmungssonntag war, dass es im Kanton Luzern über 48‘000 Personen gibt, welche so dumm sind und dem Staat gerne ihre Steuern früher bezahlen. Die Initiative wurde dann sofort umgesetzt und bereits im Jahr 2000 mussten die Steuern wieder Ende Dezember bezahlt sein. Daran erinnern, warum die Steuern im Kanton Luzern Ende Dezember bezahlt werden müssen, tut sich jedoch niemand mehr. Das ist so in der Politik, nichts geht schneller vergessen, deshalb haben wir solche Politiker die gewählt werden, weil sie alles mögliche „verbrechen“ können und bei den Wahlen erinntert sich das Volk nicht mehr daran, wer ihnen eigentlich die Suppe eingebrockt hat.
Missbrauch durch rachesüchtige Frauen
Jörg Kachelmann wurde unerwartet nach mehr als viereinhalb Monaten Untersuchungshaft aus der Justizvollzugsanstalt Mannheim freigelassen. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat der Haftbeschwerde seiner Anwälte stattgegeben und eine «sofortige Freilassung» angeordnet.
Das Oberlandesgericht schliesst «Bestrafungs- und Falschbelastungsmotive» seitens Kachelmanns langjähriger Freundin nicht aus. Das bedeutet, dass nun auch das Gericht den Vergewaltigungsvorwurf als Racheakt versteht. Das Gericht stellt zudem auch die bisherigen Indizien wie die Verletzungen in Frage. Aufgrund der bisherigen Untersuchungen sei es möglich, dass Kachelmanns Freundin sich die Verletzungen selber zugefügt habe. Auch gab sie der Polizei am Anfang zu Protokoll, dass sie einen anonymen Brief erhalten habe mit dem Hinweis, dass ihr Freund mit anderen Frauen schlafe. Diese Aussage musste sie später korrigieren. Ebenso hat die Frau nachweislich Dokumente gefälscht.
Dass Kachelmann beim Prozess im September freigesprochen wird, ist gemäss Strafexperten fast sicher, denn das Gericht hat Kachelmann ohne Kaution und ohne Auflagen freigelassen. Dies ist ein wegweisender Entscheid für den Prozess.
Befangene Justiz
Was sich die Justiz im Fall Kachelmann geleistet hat, ist eine absolute Schweinerei. Viele Rechtsgelehrte waren schon lange der Auffassung, dass es unverhältnismässig sei, Kachelmann so lange in Untersuchungshaft zu halten, insbesondere, weil die Beweise für eine angebliche Vergewaltigung sehr dürftig sind. Prominente Strafverteidiger forderten, dass Kachelmann gegen Kaution freigelassen wird. Die Staatsanwaltschaft Mannheim lehnte jedoch die Gesuche ab. Warum? Weil hier vielleicht ein Dienst unter Kollegen stattfindet? Der zuständige Richter im „Fall Kachelmann“ , Michael Seidling, 59, Vorsitzender der 5. Grossen Strafkammer des Landgerichts Mannheim, 6192 Euro brutto, ist ein angeblicher Vereinskollege des Vaters des angeblichen Opfers.
Dass es Deutschland mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt ist bereits international bekannt. In der Datenklau-Affäre und dem Kauf von Steuer-CDs hat sich Deutschland bereits zur Hehlerin gemacht. Dass nun Deutschland auch bei Freiheitsberaubung mitmacht und jemanden Monate wegsperrt, weil ein rachesüchtiges Weibsstück irgendwelche „Taten“ erfindet, ist neu. Ebenfalls neu ist, dass eine Staatsanwaltschaft mit einer dilettantischen Pressearbeit eine Schmutzkampagne unterstützt. Wie auch der Anwalt von Jörg Kachelmann, Herr Birkenstock, bei seiner Pressekonferenz vom 29.7.10 gesagt hat, wurde mit der Freilassung die Rechtsstaatlichkeit wieder hergestellt. Wenn aber Deutschland bereits so weit ist, dass die Regionaljustiz befangen ist und ein Dienst unter Kollegen stattfindet, dann endgültig gute Nacht „Rechtsstaat“ Deutschland.
Falschanschuldigungen an der Tagesordnung
Falschanschuldigungen sind ein beliebtes Mittel von rachesüchtigen Frauen. Wenn sich Frauen nach einer Trennung rächen, tun sie dies sehr viel heimtückischer, aber auch unkontrollierter als Männer. Während uns die Behörden immer wieder erzählen, dass Falschanschuldigungen bei Sexualdelikten sehr selten seien, wissen es jedoch die Personen, welche mit diesen Fällen zu tun haben besser. Das Bayerische Landeskriminalamt in München stellte fest, dass deutlich mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden. Bei Vergewaltigung liegt die Vortäuschung bei beinahe 80%. Es besteht ein riesiges Missbrauchspotential von Vergewaltigungs- und Gewaltvorwürfen innerhalb einer Beziehung, welches immer wieder von den Medien und den Frauenorganisationen negiert wird.
Frauen können gefährlich werden. Wenn sie verlassen werden, können sie unberechenbar, unkontrolliert und sogar heimtückisch reagieren. Ihre Beziehung zum Verflossenen beherrschen vorwiegend verletzte Gefühle und sie sind getrieben von Rachsucht. Eine Umfrage des Hamburger Instituts für Markt- und Trendforschung „Earsandeyes“ hat ergeben, dass 60 Prozent der Frauen das Gefühl kennen, sich an ihrem Verflossenen rächen zu wollen.
Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/trennung-die-rache-der-frauen_aid_312965.html
Der Münchener Strafverteidiger Steffen Ufer sagte im Fall Kachelmann bereits vor Monaten, dass Gutachten bestehen, welche die Aussagen des mutmasslichen Opfers für zweifelhaft halten und die Schilderung der Vergewaltigung „nicht die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz“ erfülle. Steffen Ufer meint, dass am Ende einer Beziehung die Frauen nicht selten versuchen, ihren Partner mit dem Vorwurf der Vergewaltigung unter Druck zu setzen. Im Fall Kachelmann hielt es der Strafverteidiger für wahrscheinlich, dass die Frau sich über ihren damaligen Partner geärgert hat und sich rächen wollte. Sie wäre ja nicht die erste, denn in den meisten Scheidungsverfahren wollen sich die Frauen das Auto, das Haus oder das Sorgerecht erschleichen, indem sie ihrem Mann damit drohen, ihn wegen Vergewaltigung anzuzeigen. In einem Fall hatte der Strafverteidiger eine Frau, welche sich eigenhändig 66 Stiche im Bauchraum zugefügt hat, nur um ihren Partner zu belasten.
Das Thema „Vergewaltigung“ kommt in den meisten Scheidungen irgendwann zur Sprache. Es macht aus Sicht der Frauen auch Sinn, denn wie soll ein Mann beweisen, dass der tausenste Geschlechtsverkehr mit seiner Partnerin ebenso einvernehmlich war, wie die 999 Male zuvor? Wenn die Frau das Gegenteil behauptet und der Staatsanwalt nicht unter dem Bett lag, steht Aussage gegen Aussagen und die Justiz, welche die Frauen bevorzugen sehen erst einmal die Schuld beim Mann.
Image zerstört
Ein Mann ist nach so einer Kampagne kaputt, das Image zerstört. Was passiert mit den Frauen, welche gelogen und den Mann in diese Lage gebracht haben? Nichts, sie werden von unserer Justiz geschützt und haben noch zahlreiche stattliche Weiberorganisationen hinter sich. Sie kommen mit jeglichen Ausreden und erzählen, dass das ganze nicht so schlimm sei, denn eine Trennung oder Scheidung führe bei einer Frau zu einer Traumatisierung und dies könne zu Falschaussagen verleiten.
Sollte sich nun herausstellen, dass im Fall Kachelmann diese Frau gelogen hat, dann muss diese zur vollen Verantwortung gezogen werden und soll ein Leben lang finanziell dafür büssen. Aber eines ist jetzt schon sicher. So weit wird es nicht kommen, es melden sich dann genug Therapeuten – welche selber einen Therapeuten bräuchten – um die arme Frau zu behandeln und von ihren traumatischen Erlebnissen zu befreien.
Meinung der Bevölkerung
Zum Glück hat sich die Meinung der Bevölkerung nach diversen Rachefeldzügen von frustrierten Frauen geändert. So glauben gemäss einer Umfrage von „Stern“ nur 45 Prozent der insgesamt 1001 Befragten, Kachelmann sei nach ihrer Ansicht schuldig. Nur gut jeder Fünfte (22 Prozent) glaubt, dass die Beschuldigungen gegen Kachelmann zutreffen. Ein Dritter der Bürger (33 Prozent) traut sich in der Frage keine Einschätzung zu. Nur die Feministinnen und Frauenorganisationen, welche diese Lügnerinnen noch decken sind anderer Auffassung.
Zeit zum Aufräumen
Jetzt wäre es eine gute Gelegenheit für die Journalisten endlich dieses Thema aufzunehmen, denn sie schreiben ja so gerne über die „armen Frauen“ und „gewalttätigen“ Männer. Beispiele für Falschanschuldigungen, wo die Männer beruflich und gesellschaftlich durch rachesüchtige Frauen kaputt gemacht wurden, gibt es zu Tausenden. Und für die Politik wäre es an der Zeit, den unnötigen seit 2004 in Kraft gesetzten Straftatbestand der Vergewaltigung in der Ehe zu streichen und die Frauenhäuser, welche vollgestopft sind mit Frauen, bei welchen die Zunge locker sitzt, zu schliessen und nicht weiterhin Steuergelder in diese Institutionen zu verschwenden.
Hier geht es zum Beitrag bei RTL über die Freilassung Kachelmann
30. Juli 2010
Ist der SVP-Fraktionschef in der falschen Partei?
Seit in der SVP der Stadt Luzern Werner Schmid als Fraktionschef amtet, gehört die SVP zu den „Lieben und Netten“ im Stadtparlament. Das jahrzehntelange FDP-Mitglied Schmid steht für eine „konstruktive“ und „anständige“ Politik ein. Einerseits ist dies auf seinen Beruf bzw. Arbeitgeber zurückzuführen. Es ist natürlich klar, dass ein Mitarbeiter der Luzerner Kantonalbank nicht so sehr auf „die Pauke hauen“ kann, ansonsten kommen Reklamationen auf die Bank zurück. Dies ist aber nur ein Teil der Misere. Ein anderer Teil sind die personellen und familiären Verknüpfungen, welche ein solches Amt nicht zulassen. Der ehemalige SVP-Präsident und heutige Bundesrat Maurer hat mehrmals gesagt, dass die wichtigen Exponenten der SVP ihre Aufgabe erst dann richtig erfüllt haben, wenn diese von den anderen Parteien ungeliebt sind und nicht zu jeder „Cüpli-Veranstaltung“ und „Hundsverlocheten“ eingeladen werden. Dazu ist der SVP-Fraktionschef aber bestimmt nicht der Typ, denn lieb und nett ist viel einfacher, man ist ein gern gesehener Gast an den Anlässen und die Schulterklopfer sind dann unter sich.
Verständlich auch, dass Herr Schmid dem Stadtrat nicht in den Rücken fällt und gar als Chef einer Oppositionsfraktion den Stadtrat bei der Ausarbeitung eines anstehenden Sparpaketes unterstützt und lobt und meint „Der Stadtrat werde das Sparpaket gewissenhaft schnüren“. Schliesslich ist der CVP-Finanzdirektor der Stadt Luzern ein langjähriger, sehr guter Kollege, denn dieser hat in derselben Firma seine Ausbildung genossen, wie Herr Schmid arbeitet und dann ist man auch noch familiär miteinander verbunden. Da ist überhaupt nichts einzuwenden, jedoch ist hier fraglich, ob eine solche Verbindung sich mit dem Amt als Fraktionschef der SVP vereinbaren lässt. Die SVP ist eine Oppositionspartei und da vertragen sich gewisse persönliche und familiäre Verbindungen nicht.
Dies beweisen zahlreiche Aussagen, so aktuell eine Berichterstattung in der Neuen Luzerner Zeitung. Die SP der Stadt Luzern hat endlich eingesehen, dass in der Stadt Luzern gespart werden muss und hat deshalb zahlreiche Sparvorschläge unterbreitet. Mit denen kann man sich einverstanden erklären oder nicht. Bei einigen Sparvorschlägen könnte sich jedoch die SVP getrost der SP anschliessen, denn diese sind nicht so abwegig und werden von der SVP seit Jahren gefordert. Bei einigen könnte man sogar meinen, die SP habe diese von der SVP abgeschrieben, so eine Senkung des Beitrages an das KKL oder dass die Verwaltungsratshonorare der Stadträte in die Stadtkasse gehören. Es ist ja schliesslich eine Schweinerei, wenn die Stadträte in diversen Verwaltungsräten hocken und das ausbezahlte Honorar auch noch in die eigene Tasche stecken. Die SP hat gelernt – bravo SP – vor Jahren hätte man in der SP nicht über Lohnreduktionen und weniger Beiträge ans KKL diskutieren können (sie wollten das Gegenteil und dem KKL nochmehr Millionen nachschmeissen). Dies ist jedoch dem Fraktionschef der SVP entgangen oder aber er will viel lieber seine Freunde bei den anderen Parteien nicht verärgern. So sagte Schmid doch tatsächlich in einer Stellungnahme in der Neuen Luzerner Zeitung vom 5. Juli 2010 zum Sparvorschlag der SP, die Stadtratslöhne zu kürzen: Zitat Werner Schmid: „Vorschläge wie eine Lohnreduktion des Stadtrates sind absurd.“ Dem Fraktionschef der SVP ist wohl nicht mehr im Gedächtnis, dass er für die SVP Politik macht und nicht für die CVP und FDP. Lohnreduktionen für die Regierungen werden in allen Städten und Kantonen von der SVP gefordert. In zahlreichen Städten hat die SVP gar Initiativen lanciert und haushoch gewonnen. So im Jahr 2000 in der Stadt Zürich „220‘000 Jahresgehalt sind genug“, welche am 21. Mai 2000 mit 50‘000 zu 44‘000 Stimmen angenommen wurde. Oder die Initiative „200‘000 Franken sind genug“ in der Stadt Bern, welche am 8. Februar 2004 mit 21‘000 zu 15‘000 Stimmen angenommen wurde. Und Bern und Zürich sind wohl nicht mit der Provinzstadt Luzern zu vergleichen. Auch wenn es um Lohnerhöhungen geht, ergreift die SVP jeweils das Referendum und gewinnt dieses immer. So auch in unseren Nachbarkantonen Uri und Obwalden, welche vor kurzem die Referenden gegen Lohnerhöhungen der Regierungen haushoch gewonnen wurden. In der Stadt Luzern beziehen jedoch die Stadträte immer noch über eine ¼ Million pro Jahr und die zahlreichen VR-Honorare gehen auch noch in die eigene Tasche. Und der SVP-Fraktionschef hat nichts anderes zu erzählen, als das diese Löhne nicht diskutiert werden dürfen und es gar „absurd“ ist, diese zu reduzieren.
Die SVP hätte es nun an der Hand, diese teilweise guten Sparvorschläge der SP zu unterstützen, aber der Fraktionschef tut diese Vorschläge gemäss Neuen Luzerner Zeitung lieber als „populistisches Ausnutzen des Sommerlochs“ ab, wohl darum um bei den andern Parteien wieder Punkte zu sammeln und ein paar Schulterklopfen entgegenzunehmen oder dann gar aus Unwissen des SVP-Parteiprogrammes.
Es würde dem SVP-Fraktionschef gut antun, einmal das SVP-Parteiprogramm zu studieren. Es steht alles dort drin, was er eigentlich zu vertreten hätte und den Medien erzählen sollte. Aber anscheinend ist ihm das FDP-Parteiprogramm viel näher – oder präsenter - als das SVP-Programm. Es würde auch bereits ein halber Tag private Schulung bei Christoph Blocher genügen, dann könnte er lernen, was eigentlich die SVP für ein Gedankengut hat und es bei dieser Politik nicht darum geht, mit den anderen Parteien unter eine Decke zu hüpfen und auf lieb und nett zu machen um Jöblis zu sammeln.
Wenn es die SVP fertig bringt, ihrem Fraktionschef beizubringen, er soll sich einmal im Internet oder mit Büchern schlau darüber machen, was Opposition heisst und wenn sie ihn dazu bringen kann, das Parteiprogramm zu studieren, dann hat die SVP viel gewonnen. Absurd sind wohl nicht die Forderungen der SP, sondern dass die SVP einen Fraktionschef hat, welcher das eigene Parteiprogramm nicht kennt und dieses sogar noch bekämpft.
6. Juli 2010
Die seltsamen Auswüchse der Feministinnen
Die Luzerner Feministinnen fühlten sich, wie so oft , wieder mal unterdrückt. So reichte eine grüne Kantonsrätin, sowie zehn Kantonsrätinnen und sechs Kantonsräte aus dem linken Lager ein Postulat ein, mit der Forderung, die Frauen fürs politische Parkett fit zu machen. Die Regierung solle ein Wahltraining für Frauen anbieten forderten sie. Dies, um möglichst viele Frauen für eine Kandidatur für die Kantonsratswahlen im Frühling 2011 zu motivieren. Das Wahltraining sollte die Schwerpunkte auf Gewandtheit im Zusammenhang mit den Medien, Inputreferate von Politikerinnen und Fachleuten, Diskussionen und Präsentationen, legen.
Als Vorbild galt den Feministinnen der Kanton Bern. Unter dem Werbespruch „Frauen fit fürs Rathaus“ riefen die Berner Fachkommission für Gleichstellungsfragen, der Verein Frau und Politik sowie die kantonale Fachstelle für Gleichstellung im Jahr 2007 interessierte Frauen dazu auf, ein Wahltraining hinsichtlich der Grossratswahlen 2010 zu absolvieren.
Glücklicherweise sprach sich die Luzerner Regierung gegen ein solches Training durch den Staat aus. Sie schreibt, dass es das Ziel sein muss, den Frauenanteil zu erhöhen. Die Regierung sei der Überzeugung, dass geeignete Bildungs- und Trainingsveranstaltungen unterstützende Wirkung haben könnten. Nachwuchsförderung, Motivation und Vorbereitung auf ein politisches Amt seien jedoch Kernaufgaben der politischen Parteien. Es könne nicht Pflicht des Staates sein, solche über den Staatskundeunterricht in den Schulen hinausgehende spezifische Veranstaltungen anzubieten. Darüber hinaus liege es am Volk, auch tatsächlich Frauen zu wählen.
Den Feministinnen passt nicht, dass im Luzerner Kantonsparlament der Frauenanteil bei 30,8% liegt. Die linken Parteien weisen einen Frauenanteil von 60% auf, bei der CVP sind es 32,6%, bei der FDP 24,1% und bei der SVP 8.7%.
Wenn man als Mann diese Zahlen anschaut, dann fragt man sich zuerst, was für Männer dies sind, welche einer Fraktion angehören, in welcher es 60% Frauen gibt. Warum tun die sich dies an? Die linken Männer sind wahrlich nicht zu beneiden.
Bei den Emanzen hingegen gehen die Alarmglocken los, denn sie argumentieren, dass wenn es so weitergehe, nicht einmal unsere Grosskinder eine paritätische Verteilung nach Geschlechtern im Kantonsrat erleben dürfen (hoffentlich auch, müssen unsere Grosskinder dies nicht erleben).
Die Kantonsräte werden durch das Volk gewählt. Wenn nun die Frauen nicht so oft gewählt werden wie die Männer, dann ist es wohl so, dass sich die Frauen weniger gut vermarkten als die Männer. Beim Anteil der Stimmberechtigen haben die Frauen die Mehrheit. Würden also die Frauen wählen gehen und dann auch noch Frauen wählen, dann wären die Männer in der Unterzahl. Doch die Praxis zeigt eindeutig auf, dass eine grosser Teil der Frauen keine Frauen wählt, weil viele Wählerinnen der Auffassung sind, die Frauen müssten andere Aufgaben wahrnehmen und sich nicht in der Politik engagieren. Viele Frauen haben auch bemerkt, dass durch die Frauen die Politik immer linker wurde und viele der bestehenden Desaster in der Gesellschaft durch die Frauen angerichtet wurden. Sogar einige früher „staatstragende“ Parteien wurden von den Frauen heruntergewirtschaftet (Stichwort FDP).
Ich weiss aus eigener Erfahrung in meinem Bekanntenkreis und als langjähriges Mitglied des Urnenbüros, dass beispielsweise die konservativen Frauen, welche die Schweizerische Volkspartei (SVP) wählen, zuerst einmal auf der Wahlliste alle Frauen streichen. Daher auch der Frauenanteil von 8.7% bei der SVP. SVP-Wählerinnen und Wähler wählen zu einem grossen Teil keine Frauen! Die SVP könnte eine Liste präsentieren, welche 80% Frauen aufweisen würde, der Frauenanteil würde sich dadurch jedoch nur minim verändern.
Das ganze zeigt, dass Frauenquoten völlig daneben sind und die Bevölkerung selber entscheiden will, wer in der Politik aktiv mitmacht. Zum Glück herrscht bei einer grossen Mehrzahl der Frauen noch der gesunde Menschenverstand, denn ansonsten hätten die Frauen, welche die Mehrheit der Stimmberechtigten ausmachen, dies schon lange korrigiert.
15. April 2010
Verlumpte Weiber
Schön, dass es nun auch einigen Journalisten und Fernsehzuschauern auffällt!
Blick vom 9. April 2010:
Radio-Journalistin Karin Wenger
Ihr Pyjama-Look verstört «Tagesschau»-Zuschauer
Sie sieht aus, als wäre sie eben erst aus dem Bett gekrochen. Ihre Haare kaum frisiert. Ihr T-Shirt schlabberig. Der Blick schläfrig. Dabei berichtet Auslandkorrespondentin Karin Wenger (30) live am Schweizer Fernsehen – aus Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka. Und dort ist es nicht Nacht, sondern Nachmittag.
Mit ihrer nachlässigen Erscheinung ist es aber noch nicht genug: Mitten im Beitrag beginnt Wenger zu stottern, ihre Augen schweifen wild umher.
Auch BLICK-Leser irritierte der Auftritt der Südostasien-Korrespondentin gestern Mittag in der «Tagesschau». «Es braucht viel, bis ich etwas schlampig finde, aber das war das Ärgerlichste, was ich je gesehen habe», so ein erboster Leser.
Doch wer ist diese Frau, die ihren Auftritt in der Mittags-«Tagesschau» so verpatzte? David Affentranger (36), Sprecher des Schweizer Fernsehens, klärt auf: «Karin Wenger ist Radio-Korrespondentin und war für das Schweizer Fernsehen zum ersten Mal im Einsatz.»
Urteilen Sie selber
Aus dem Gefängnis Willisau sind am Sonntagabend 4. April 2010 drei Männer ausgebrochen. Sie überwältigten einen Wärter und schlossen ihn in eine Zelle ein. Der Wärter ist mittelschwer verletzt. Bei den drei Insassen handle es sich um zwei Serben und einen Schweizer im Alter von 20 bis 35 Jahren, wie die Luzerner Strafuntersuchungsbehörden mitteilten. Die Ausbrecher seien gewalttätig und gefährlich.
Mitat Cattuzzo – (32 Jahre / Serbien / wohnhaft in Horw LU - Foto 1)
Teki Elshani – (35 Jahre / Serbien / wohnhaft in Muri AG - Foto 2)
Veton Kastrati – (20 Jahre / Schweiz / wohnhaft in Klingnau AG - Foto 3)
Achten Sie auf das 3. Bild - den Schweizer!
Luzern ist schön, aber....
Eine etwas andere Sicht auf Luzern
In Luzern werden Folgen für den TV-Krimi „Tatort“ gedreht. Diese Nachricht verbreiten die Zentralschweizer Medien sehr gerne und als einziges Argument, dass die Tatort-Folgen“ in Luzern gedreht werden, gilt die schöne Landschaft. Es kommt jedoch niemand auf die Idee, Luzern auch mal etwas zu hinterfragen und nicht nur an der Landschaft zu messen. Auch in den Blogs der Online-Medien werden kritiklose Kommentare abgegeben und man rühmt die schöne Stadt Luzern als treffenden Standort für die Krimiserie. Die Kommentare sind typisch luzernerisch, denn man sieht Luzern so, wie Luzern gerne gesehen wird, jedoch den Tatsachen nicht entspricht.
Es ist unbestritten, die Stadt Luzern ist ein schöner Platz in der Schweiz. Eine schöne Altstadt mit historischen Gebäuden, direkt am See und mit Bergen. Auch die Luzerner Landschaft kann da in vielen Beziehungen mithalten. Verkehrstechnisch ist die Stadt eigentlich gut erschlossen, jedoch ist der linke Stadtrat dabei, den Individualverkehr aus der Stadt zu verbannen und den Weg frei zu machen für die Velofahrer und die Busse, welche die Strassen verstopfen und den Individualverkehr behindern. Die Quittung wird dann in einigen Jahren kommen, doch dann ist die politische Führung nicht mehr da und man erinnert sich dann nicht mehr, wer den wirtschaftlichen Schaden verursacht hat.
Landwirtschaftskanton
Luzern ist ein Landwirtschaftkanton, wie es beispielsweise der Kanton Schwyz ebenfalls war. Schwyz hat es jedoch geschafft, die Strukturen rechtzeitig anzupassen und ist vom Bauernkanton zum Wirtschaftsstandort geworden, dies dank dem Hinterfragen der Abläufe und dem Mut, auch unpopuläre Themen anzupacken. In anderen Kantonen siedeln sich Industrie und Gewerbe an, welche Arbeitsplätze schaffen, in Luzern begnügt man sich mit einer Wirtschaftförderung, welche nicht einmal den Namen verdient. Wird der Finanzdirektor des Kantons Luzern endlich aktiv und wirbt für Unternehmungen, kommen die Parteien und missbilligen dieses Vorgehen. Anscheinend ist es den Leuten immer noch wohl, sich durch die anderen Kantone finanzieren zu lassen und nicht auf den eigenen Beinen zu stehen. Man ist es sich eben gewohnt, das Geld von anderen zu nehmen, so wie dies in der Landwirtschaft das gängige Bild ist, von den Subventionen zu leben. Warum soll man sich anstrengen und etwas dafür tun oder ändern, damit man auf eigenen Beinen stehen kann, solange das Geld von anderer Seite kommt? Nicht umsonst ist die Stadt Luzern ein Eldorado für Sozialfälle und das Geld wird mit beiden Händen verteilt und teilweise aus dem Fenster geworfen.
Würde man Luzern einmal ehrlich und nicht so von sich überzeugt und eingebildet anschauen, dann müsste man feststellen, dass Luzern seine Schönheit und landschaftlichen Vorteile völlig vernachlässigt. Luzern ist steuerlich und wirtschaftlich völlig zurückgeblieben und profitiert von den anderen Kantonen, welche es zur rechten Zeit erkannt und die Strukturen angepasst haben. Nun fliessen jährlich 335 Millionen vom Finanzausgleich in den zurückgebliebenen Kanton Luzern und Luzern schmarotzt mit den Millionen der anderen Kantone.
Tausende von vermögenden Personen haben dies erkannt und haben Luzern den Rücken gekehrt. Die viel gepriesene Zuwanderung stammt aus Sozialfällen. Die überalterte Stadt Luzern (Luzern weisst die älteste Bevölkerung in der Schweiz aus), stirbt langsam weg und die Nachkommen ziehen das Geld aus der Stadt ab. Es gibt noch wenige vermögende Personen, die wegen der schönen und zentralen Lage bereit sind, um etliches höhere Steuern zu bezahlen. Warum soll eine Person, welche ein jährliches Bruttoeinkommen von CHF 500‘000 hat im Kanton Luzern Steuern bezahlen? Innerhalb von 10 Jahren finanziert er mit dem eingesparten Geld im Kanton Schwyz ein Einfamilienhaus. Die Bombe tickt und ist die alte Bevölkerung ausgestorben, dann hat Luzern ein wirkliches Problem. Dann hilft die schöne Stadt Luzern auch nicht mehr weiter, wenn die öffentlichen Aufgaben nicht mehr finanziert werden können. Aber soweit denkt man nicht in Luzern, das ist ja noch weit weg und man kann sich an der schönen Stadt trösten. Vielleicht müssten die Leute, welche der Auffassung sind, Schönheit alleine genüge für Luzern einmal Luzern verlassen und andere Städte besuchen und die Augen offen halten. Dazu muss man nicht mal ins Ausland reisen, es würden bereits einige Kilometer reichen. Aber das ist wohl zu viel und die Luft reicht nicht für die Velofahrer aus Luzern.
Tourismus
Luzern schmückt sich auch gerne als Touristenstadt. Tatsächlich, viele Personen leben vom Tourismus und der Tourismus ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Doch welche Touristen sind in Luzern anzutreffen? Die Billig- und Eintagstouristen, welche volkswirtschaftlich nicht gerade lukrativ sind. Die Asiaten, welche in 14 Tagen durch Europa geschleust werden und in Luzern beim Schwanenplatz in den „Bucherer“ gehen dürfen oder wenn die Zeit noch reicht einen Stadtrundgang im Schnelldurchgang „erleben“ dürfen. Die Touristen, welche tatsächlich wertschöpferisch etwas bringen und mehrere Tage in einem Luxushotel ihre Ferien verbringen sind Mangelware. Warum sollen denn diese Menschen in der Stadt Luzern Ferien machen? Nicht einmal shoppen gehen kann man, denn die Geschäfte schliessen ja bereits um 18.30 Uhr und am Abend ist die Stadt Luzern tot.
Man hat es verschlafen, anstatt den Tourismusbereich zu perfektionieren und auf Qualität auszulegen, hat der von vielen vergötterte Kurt H. Illi den Tourismus zu einem grossen Teil kaputt gemacht und auf Quantität statt Qualität gesetzt, wofür die Quittung gekommen ist und noch viel stärker kommen wird. Das Luzern von Billig- und Rucksacktouristen überflutet wird zeigt auch der Umstand, dass es in Luzern keine Geschäfte der weltbekannten Modehäuser gibt. Die Touristen und die wohlhabende Bevölkerung kaufen in den luxuriösen Geschäften ein. In jeder Touristenstadt gibt es Boutiquen der grossen Modemacher und an den Einkaufsstrassen sind die Shops von Gucci, Yves Saint Laurent, Prada, Dolce Gabbana, Armani, Bulgari, Louis Vuitton usw. anzutreffen. Und in Luzern? Nichts. Hat man jemals hinterfragt, warum diese Designer in der Stadt Luzern nicht anzutreffen sind? Weil diese Geschäfte ihre Umsätze mehrheitlich mit vermögenden Touristen und Einheimischen machen. Doch da beides in der „Touristenstadt Luzern“ fehlt, gibt es für diese Labels keinen Grund sich in Luzern niederzulassen.
Und dies schlägt sich dann auch auf die Bevölkerung aus und das Bild zeigt sich dann auch auf den Luzerner Strassen, wo dieses Erscheinungsbild dann ersichtlich ist. Doch dieses Thema wurde ja bereits im Sommer 2009 ausführlich behandelt.
Kunst- und Kultur
Auch im Kunst- und Kulturbereich sind die Luzerner Grössenwahnsinnig. Sogar der Stadtpräsident meint, Luzern könnt mit den Weltstädten mithalten. Dem Stadtpräsident würde es gut tun, einmal in eine wirkliche Kunst- und Kulturstadt zu gehen und sich dort zu überzeugen. Er würde dann sehen, dass Luzern auch in diesem Bereich nur zweitklassig ist und als Provinz einzustufen ist. Die Leute glauben das auch noch, und geben den Segen dazu, dass jährlich Millionen in die Kunst und Kultur verschwendet werden.
Politik
Dieses hinterwäldlerische und von sich selbst überzeugte Bild zeigt sich auch in der Politik. Seit Jahrzehnten ist die CVP das „höchste der Gefühle“ für die Luzerner. In anderen Kantonen, welche vorwärts gekommen sind, hat die CVP ihre Grösse und Mehrheiten eingebüsst, schlummert noch ein Dasein und ist damit beschäftigt, die noch verbliebenen Ämter mit aller Kraft zu verteidigen. In Luzern hingegen ist die Vormacht der CVP immer noch da - wie übrigens im Wallis, wo dieselben strukturellen Probleme bestehen. Auch in der Politik ist Luzern noch weit zurückgeblieben und man ist der Überzeugung, dass es so richtig ist und man ist ja so von sich überzeugt. Man kommt nicht einmal auf den Gedanken, dass der CVP diese Rückständigkeit zu „verdanken“ ist. Im nächsten Frühjahr 2011 kann nun das Volk die nötigen Korrekturen vorbringen oder weiterhin seine Rückständigkeit führen.
Man hat es verpasst die nötigen Korrekturen vorzunehmen und rühmt sich weiterhin mit der schönen Landschaft und betreibt eine Politik von Neid und Missgunst. Doch auch das wird sich ändern müssen, sobald Luzern noch mehr ins Hintertreffen gerät, dann ist es vorbei mit dem Grössenwahn und der unkritischen Haltung. Dann muss sich Luzern bewegen und kann sich nicht nur mit der schönen Lage und Landschaft rühmen.
In Luzern sind nicht die „Chügeli-Pastetli“ eine Spezialität, sondern das Profitieren von anderen und wirtschaftlicher und steuerlicher Rückstand.
29. März 2010
Schleimiges Staatsfernsehen
Die Mittwoch-Abend Show „Deal or No Deal“ mit Roman Kilchsperger im Schweizer Staatsfernsehen wird trotz guten Quoten (30% Marktanteil) abgesetzt. Was daran am meisten stört, sind die lächerlichen Begründungen der Staatsangestellten. Zum einen ist SF-Direktor, Ueli Haldimann, kein „Freund der seichten Unterhaltung“, sondern der „gehobenen Kultur“. Heisst auf Deutsch: „lieb und nett, Arschlecken und Schönrederei“. Haldimann und seine Einstellungen wird sehr gut in einem Artikel „So wird man TV-Chefredaktor“ von Nationalrat Ulrich Schlüer in der Schweizerzeit beschrieben (Hier geht es zum Artikel der Schweizerzeit). Auch gibt ist es angeblich ständig Zuschauerreklamationen bezüglich der Sprüche von Roman Kilchsperger. Haldimann befürchte deswegen ein Imageverlust für das Schweizer Fernsehen. Welches Image will denn das Staatsfernsehen noch verlieren? Der „Blick am Sonntag“ vom 7. Februar zitiert zu dieser Geschichte den ganz normalen Satz, welcher Kilchsperger zu einer attraktiven Kandidatin gesagt hat: „Ich habe Freude an schönen Frauen. Du bist anders als eine Quereinsteigerin aus der Lederbranche“. Auch der Ombudsmann des Schweizer Fernsehens muss natürlich Haldimann in Schutz nehmen und meint, dass die meisten Reklamationen die Sprüche von Roman Kilchsperger betreffen, welche angeblich zu forsch seien. Ein Mitglied des Publikumsrates sagt, dass das Schweizer Fernsehen von Anfang an damit zu kämpfen hatte, dass Kilchsperger „Sexismus“ verbreite. Da gab es tatsächlich Zuschauerinnen, welche sich wegen der silbernen Perücken der Moneygirls beklagt haben.
Da gibt es doch tatsächlich Tausende von Personen, welche sich über die guten und nicht heuchlerischen Sprüche von Roman Kilchsperger aufregen und dann jedesmal zum Telefon greifen oder eine Reklamation schreiben und sie hocken dann am nächsten Mittwoch wieder vor der Glotze und regen sich erneut auf.
Diese frustrierten Weiber müssen ja am Mittwoch-Abend nicht den „sexistischen“ Kilchsperger schauen, welcher Freude an schönen Frauen hat, wie es über 95% der Männer auch haben. Sie könnten ja die Zeit einmal nutzen um sich im Spiegel zu begutachten, anstatt eine Stunde vor dem Fernseher zu hocken.
7. Februar 2010
Jetzt geht es um die Arbeiter
Die Linken haben über 200‘000 Unterschriften gegen die Senkung des Umwandlungssatzes bei den Pensionskassen gesammelt. Am 7. März kann nun das Schweizer Volk darüber abstimmen. Für einmal darf ich links stimmen und kann die linken Argumente vollkommen unterstützen.
In dieser Abstimmung geht es den Versicherungen nur um eines: Profitmaximierung! Wir kennen das Gejammere der Banken und Versicherungen in der Schweiz. Obwohl sie jeweils Milliardengewinne machen, wird immer munter weiter gejammert, es kann nie genug sein. Um ihr Ziel zu erreichen kommen sie nun mit der Angstmacherei, die Renten seien zu hoch und sogar gefährdet. Wenn wirklich Einsparungen nötigen wären, dann könnten die Versicherungen mit dem Abbau ihrer Bürokratie und überbordenden Verwaltung Millionen einsparen. Das grösste Sparpotenzial jedoch wäre bei den Aktionären, den Bossen und Verwaltungsräten. Man müsste diesen nur weniger Millionen hinterherwerfen. Und auch der Wirtschaftsverband Economiesuisse ist bei dieser Abstimmung wieder einmal aktiv und muss zu seinen Schäffchen schauen. In nahezu jeder Abstimmung kann dieser Verband Millionen investieren.
Wo bleibt da die Gerechtigkeit? In den guten Zeiten, wo die Versicherungen Milliarden an den Börsen gewonnen haben, kam von diesen kein Vorschlag, die Renten zu erhöhen und die Gewinne an die Rentner auszuschütten. Nein, man hat das Geld lieber den Managern und Verwaltungsräten hinterhergeworfen. Und nun in der Zeit, wo es mit der Börse nicht mehr so gut geht, jetzt kommen sie und jammern. Es ist jedoch bei weitem nicht so, dass diese Versicherungen nun in den schlechten Börsenjahren keine Gewinne mehr erzielten. Auch im Jahr 2008, als die Börsenkurse ins Bodenlose fielen, haben noch mehr als die Hälfte der Versicherungen, welche im BVG-Geschäft tätig sind, satte Gewinne gemacht.
Bei der Kampagne der Befürworter, helfen auch die Aussagen von Milliardär Blocher nicht weiter. Ihm kann es egal sein, er braucht keine Rente, sein Lebensabend ist gesichert. Bei den „normal sterblichen“ jedoch spielt es eine Rolle, ob diese im Monat einige Franken mehr oder weniger im Portemonnaie haben. Christoph Blocher sollte sich in dieser Sache ebenfalls für die Leute mit kleinen und mittleren Einkommen einsetzen und nicht die Abzocker unterstützen.
Einige Sektionen und Kantonalparteien der SVP haben es gemerkt um was es tatsächlich geht und die NEIN-Parole gefasst. Die Luzerner SVP jedoch wieder einmal nicht, obwohl auch in Luzern die „einfachen“ Leute und Arbeitnehmer in der grossen Mehrheit sind. Anscheinend haben sie sich zu wenig mit der Materie befasst und sind auf die Millionenpropaganda der Versicherungen und Wirtschaft hereingefallen oder aber man macht es sich ganz einfach und ist der Auffassung, dass wenn es von links kommt, dann es ist nichts wert.
Jetzt ist genug. Dauernd auf dem Buckel der Arbeiterinnen und Arbeiter sparen zu wollen und nun auch noch die Rentner zu bestrafen. Bereits im Jahr 2003 wurde beschlossen, den Umwandlungssatz bis ins Jahr 2014 schrittweise von 7,2 auf 6,8 Prozent zu senken.
Jetzt geht es um die Arbeiter. Jetzt geht es um das „kleine“ Volk. Jeder Arbeitnehmer muss sich jetzt zur Wehr setzen, denn es geht um die eigene Rente. Wir zahlen das ganze Leben ein und dann wollen wir auch im Alter die zustehende Pension erhalten. Die arbeitende Bevölkerung wird wohl nicht so dumm sein und auf das ihr zustehende Geld verzichten, damit es dann die Aktionäre und Bosse einsacken können. Fallen Sie nicht auf die Angstmacher-Kampagne herein, dass die Renten bei einem JA nicht mehr gesichert wären!
Für einmal kann ich jedes Wort der Linken unterstützen und somit auf die Website www.rentenklau.ch hinweisen.
Luzern, 5. Februar 2010
Jetzt merken es die Journalisten doch noch….
Was ich schon lange gesagt und geschrieben habe, merken nun auch die Journalisten, einfach mit etwas Verzögerung. Bereits in meinem Buch „Zurück zur Frau“ habe ich bemängelt, dass an den Vorschulen 95%, den Primarschulen 80% und auf Maturastufe auch über 50% Frauen unterrichten. Nun wird dies von zahlreichen Medienberichten bestätigt, dass dies ein Problem darstelle und die Schulen „feminisiert“ wurden. Diese Feminisierung ist jedoch eine klare Strategie und Taktik der Feministinnen. Durch die Veränderung der Lehrerbildung, die Vorherrschaft der Frauen an den Schulen kann ihre Ideologie bereits mit dem Kindergarten Einzug halten und somit kontinuierlich die Bevölkerung manipuliert werden bis zur Kriminalisierung des Widerstandes. Dies hielt Christa Meves, deutsche Kinder- und Jugendpsychotherapeutin und 100fache Buchautorin schon vor einiger Zeit fest.
Ein Fünftel der Kinder in der Schweiz wächst bei einer alleinerziehenden Mutter auf. Diese Kinder sind vom Kindergarten bis ins Gymnasium nur von Frauen umgeben und wachsen somit in einem „Frauen-Ghetto“ auf. Was soll aus diesen Knaben und Mädchen werden? Die Knaben werden verweiblicht und die Mädchen haben dann ein Männerbild wie es die zahlreichen „emanzipierten“ Lehrerinnen vermitteln – der Mann ist dein Feind. Für solche Männer sind dann die Frauen, welche ich in meinem Buch anspreche, das „normale“, sie haben nie etwas anderes erfahren, denn die meisten Lehrerinnen sind ja wohl nicht die Frauen, welche auf ihr Äusseres viel Wert legen. Dies wurde ja bereits von der Leiterin einer Weiterbildungsschule für angehende Gymnasiallehrer bemängelt.
Natürlich gibt es zahlreiche Gründe, warum Männer nicht mehr den Lehrerberuf wählen. Ein Grund ist jedoch, dass es viele Männer satt haben, sich in einer „Weibergesellschaft“ bestätigen zu müssen. Jeder Mann weiss, dass wenn viele Frauen zusammenarbeiten, es immer wieder zu Konflikten kommt und sich die Frauen nicht selten bekämpfen. Ein Lehrer, welcher seinen Beruf an den Nagel gehängt hat und nun auf einem anderen Berufszweig arbeitet sagte mir, dass er die Streitereien der „Weiber“ satt hatte und dass er es nicht mehr mit ansehen konnte, wie sich die Frauen gegeneinander ausspielten und sich gegenseitig Steine in den Weg legten. Es sei nicht der Druck von Aussen, das Fehlen des Mutterhauses der Kinder, Attraktivität des Berufes oder finanzielle Aspekte der Ausschlag gewesen für die Aufgabe des Lehrerberufes, sondern einzig und alleine die Weiber.
1. Februar 2010
Regierung geht in die Knie vor den Linken
Der Luzerner Regierungsrat hat erklärt, dass er die Sempacher Schlachtfeier in diesem Jahr nur mit einem Gottesdienst abzuhalten gedenkt und auf die eigentliche Feier verzichten will. Dies weil angeblich diese Feier für politische Zwecke missbraucht und nicht mehr als Plattform der Rechtsextremen missbraucht werden soll.
In all den Jahren verlief die Feier friedlich, ohne Probleme und ohne jegliche kleine Zwischenfälle. Die paar Rechtsextremen, welche an der Feier teilnahmen verhielten sich immer korrekt und hielten sich an alle Normen und Regeln. Erst im letzten Jahr hatten die JUSO, die SP und die Gewerkschaften zu einer Demo gegen die „Rechten“ aufgerufen. Deshalb musste ein riesiges Polizeiaufgebot her, damit eine Eskalation verhindert werden konnte. Auch an diesem Anlass waren wieder einige dieser Chaoten vermummt und die Polizei hat zugeschaut, wie sie dies immer tut.
Tanzen in dieser Regierung nun alle nach der SP-Tante Schärli? Sind wir nun schon soweit im Kanton Luzern, dass sich die Regierung von den Linksautonomen in die Knie zwingen lässt und nach der Pfeife der Linksextremen tanzt? Das sind ja schöne Aussichten, wenn eine Regierung dem linken Druck nachgibt. Und da fragen sich noch Personen, warum der Kanton Luzern wirtschaftlich und politisch auf der nationalen Rangliste auf den hintersten Plätzen figuriert.
Die Sempacher Schlachtfeier steht für unsere Werte in der Eidgenossenschaft. Ein Verzicht auf die Schlachtfeier zeigt eindeutig, dass die Luzerner Regierung nicht mehr zu unseren historischen Traditionen steht.
Dasselbe Theater spielte sich bereits auf dem Rütli ab. Eine traditionelle Feier gibt es nicht mehr, weil angeblich die Rechtsextremen diese Feiern immer gestört haben. Alles dummes Zeug und reine Erfindungen der linken Medien. Da gab es Journalisten, welche in ihrem Leben noch nie auf dem Rütli gewesen waren und die haben dann so einen Müll zusammengedichtet, dass die Rechtsextremen in Schaaren aufgetaucht seien und die Feiern provoziert und gestört hätten. Ich war jahrelang auf dem Rütli und konnte nur sehr wenige Rechtsextreme ausfindig machen. Aber für die Journalisten und die Linken war natürlich ein grosser Teil der anwesenden rechtsextrem. So wurde ich ganz bestimmt wegen meiner „üppigen Haarpracht“ auch zu den Rechtsextremen gezählt und meine Frau auch, da sie ja mit mir zusammen war. Wer noch zur Schweiz und zu unserer Tradition steht, wird von den Journalisten gleich als rechtsextrem eingestuft. Wenn die Journalisten jeweils ihre Arbeit seriös und sich vor Ort ein genaues Bild machen würden, dann könnten sie selber feststellen, dass vom „Aufmarsch der Rechtsextremen in Schaaren“ keine Rede sein kann. Das würde jedoch nicht die gewünschte Schlagzeile bringen.
Die Linken haben ja nur ein Ziel, dass unsere Traditionen begraben werden. Mit dem gesamten Medientross im Rücken wird das Volk solange eingeschüchtert und man erzählt so lange Unwahrheiten, bis das Volk glaubt, es sei tatsächlich so und Rechtsextreme gefährden solche öffentliche Feiern.
Auch wenn jeweils einige Rechtsextreme an solchen Anlässen sind, diese haben noch nie Radau gemacht, eine Schweinerei hinterlassen und öffentliches Inventar demoliert. Ganz im Gegensatz zu den Linken, welche jeweils ein Schlachtfeld hinterlassen und die Steuerzahler für Reinigung und Rennovationen tief in die Tasche greifen müssen. Der Linksextremismus nimmt laufend zu in der Schweiz und dies ist die wahre Gefahr für die Schweiz. Dies wurde nun in zahlreichen Studien festgehalten, aber das Feindbild der Medien sind immer noch die Rechtsextremen, die Linken sind ja die braven und die Rechten die bösen, so ist es in den Köpfen der Redaktionsstuben fest eingemeisselt.
Im Falle Schlachtfeier gibt es nur eins. Sollte diese vom Kanton nicht durchgeführt werden, dann eben ohne Kanton. Das muss sich das traditionelle Volk nicht gefallen lassen von dieser kuschenden Regierung!
27. Januar 2010
Die "Analyse" des Professors
„20minuten“ hat es gewagt, einen „schönen“ und nicht angriffigen Artikel darüber zu schreiben, dass die Tochter der Sicherheitsdirektorin der Stadt Luzern an der Anti-WEF-Demonstration teilgenommen hat (siehe Kolumne). „20minuten“ fragte den Ethikprofessor, Hans Halter, was er dazu meine. Herr Halter ist Professor für für Theologische Ethik mit Schwerpunkt Sozialethik am Institut für Sozialethik der Theologischen Fakultät der Universität Luzern. Er war von 1995 -97 Rektor der Universitären Hochschule Luzern und Dekan der Theologischen Fakultät. Zudem war er noch bei zahlreichen Gruppen und Kommissionen dabei, so auch als Präsident der regierungsrätlichen Kommission für Ausländer- und Integrationspolitik des Kantons Luzern von 1997-2003. Der emeritierte Professor soll lieber schauen, dass seine Schäffchen nicht scharenweise davonlaufen und der Kirche den Rücken kehren, als seine SVP-Abneigung zu verbreiten.
Bericht 20minunten vom 26. Januar 2010
SVP schiesst gegen Sicherheitsdirektorin
An der Anti-Wef-Demo in Luzern nahm auch eine Tochter von Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer (SP) teil. Jetzt will ihr die SVP daraus einen Strick drehen.
Am letzten Samstag beteiligte sich auch Laura Stämmer (24) an der Anti-Wef-Demo in Luzern. Obwohl die Studentin gegen keine Auflagen des Stadtrats verstiess, ist ihr Engagement der städtischen SVP ein Dorn im Auge. «Es ist bedenklich, dass ausgerechnet die Tochter der Sicherheitsdirektorin mit Vermummten an einer derart kontroversen Demo mitläuft», so Parteipräsident Pirmin Müller. In einem gestern veröffentlichten Vorstoss will die SVP vom Stadtrat wissen, wie er sich dazu stellt.
Laura Stämmer nimmt die Polemik gelassen. «Mit meiner Teilnahme an der Demo habe ich nur meine Meinung frei geäussert – und das geht die SVP nichts an», sagte sie gestern auf Anfrage. Die SVP versuche alles, um ihre Mutter und deren politisches Handeln in den Dreck zu ziehen. Auch für Ursula Stämmer schiesst der Angriff völlig am Ziel vorbei: «Meine Tochter ist volljährig und entscheidet selber, was sie tut.»
Für Ethikprofessor Hans Halter von der Uni Luzern ist es «inakzeptabel», dass die SVP dies politisch ausschlachtet: «Die Partei will so nur die Stadträtin schlechtmachen, und das ist ethisch höchst fragwürdig.»
Das Fertigmacherblatt erteilt Absolution
Auch Journalisten sind nur Menschen. Doch, doch. Und der Mensch, insbesondere der Journalist, braucht Vorurteile. Denn Vorurteile haben den Vorteil, dass man sich kein Urteil bilden muss. Denn Urteile bilden ist anstrengend, Das braucht eine Denkleistung. Und so lässt man das besser bleiben. Als Journalist hat man das sowieso nicht nötig. Die richtige Gesinnung reicht. Und das ist in der Schweiz ganz einfach, insbesondere wenn man bei der Tamedia arbeitet oder bei Ringier. Die Formel heisst: Staat und SP/Grüne gut, SVP des Teufels. So war das im letzten Sommer der Fall, als die Journalistenhorde über mich herfiel. Ein besonders tragischer Fall ist hierbei der Zentralschweizer Korrespondent des Tages-Anzeiger, David Schaffner. Eigentlich ein guter Rechercheur und eine nicht unbegabte Feder. Aber sobald es um die SVP und um die Menschen der SVP geht (Ja, Herr Schaffner, das sind auch Menschen mit Gefühlen, stellen Sie sich vor!), lässt der Mann jeglichen menschlichen Anstand fahren und vergisst die elementarsten Prinzipien des Journalismus: Objektivität und Fairness. Aber er war ja nicht allein, nur der Schlimmste von allen. Denn im letzten August ging es ja vor allem um eines: Die SVP muss in die Pfanne gehauen werden. Der Kuhn war da nur Mittel zum Zweck. Denn eines darf auf keinen Fall passieren: Ein Wahlerfolg der SVP wie bei den nationalen Wahlen im Jahre 2007 Schliesslich sind 2011 schon wieder Wahlen. Deshalb legten die Journis mit Gebrüll los. Was das bedeutet, wissen Menschen ganz anderen Kalibers als der Schreibende ganz genau: „Wegelagerer und Indiskretins“ nennt sie der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt gerne zwischen zwei Zügen an seiner Cigarette.
Doch wollen wir nicht unfair sein. Es gibt auch Journalisten, die schalten das Denken, selbst wenn es um die SVP geht, nicht einfach aus. Diese gibt es sogar bei der Tamedia, ja sogar beim ideologischen Flagschiff dieses Medienhauses, dem „Tages-Anzeiger“. Am 19. Januar hat dieses Fertigmacherblatt dem Kuhn die Absolution erteilt: das selbe Blatt, welches den Kuhn vor fünf Monaten mit allen vor allem unerlaubten Mitteln fertig machen wollte, hat tatsächlich geschrieben, und das auch noch auf der Frontseite, in einem kleinen Anriss: „SVP hin oder her: Schweizerinnen haben kein Flair für Mode“. Und im Artikel weiter hinter steht weiter: „Ein SVP-Mann wirft den Schweizer Frauen mangelndes modisches Flair vor – nicht ganz zu Unrecht. Nüchtern und bei Lichte betrachtet, sprich, die parteipolitische Brille weggelassen, hat Kuhn im Kern Recht: Die Schweizer Frauen, nicht die linken, nicht die rechten, sondern die Schweizer Frauen an sich, haben es tatsächlich nicht so mit der Mode.“
Moderedaktorin Bettina Weber legt noch eins drauf: „Das Bild auf den hiesigen Strassen ist ein trauriges. Man sieht vor allem die Unisex-Uniformen aus Jeans und Turnschuhen und Windjacke, ein sich hartnäckig gehaltenes Überbleibsel aus den Neunzigern“.
Und wissen Sie, wie auf allen Internetportalen der Tamedia-Zeitungen gross getitelt wurde? „Und Kuhn hat doch recht“.
Was soll man da noch sagen?
Völlig neben den Schuhen
Schon wieder will der Detaillistenverband ein Projekt verhindern. Gemäss der Neuen Luzerner Zeitung hat der Verband Einsprache gegen den geplanten Lidl im MaxX in Emmen eingereicht. Wieder einmal mehr läuft dieser Verband in der entgegengesetzten Richtung, als es eigentlich die Konsumenten wollen. Dieser Detaillistenverband hat schon die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten erfolgreich verhindert. Dieser Verband will es nicht einsehen, dass sich das Konsumverhalten markant verändert hat und die Leute an einem Samstag nicht ab 16 Uhr vor verschlossenen Türen stehen wollen. In anderen Kantonen gelten liberalere Öffnungszeiten und dies ist auch der Grund, warum immer mehr Leute in andere Kantone einkaufen gehen. Und dann jammern die „Lädelis“, dass sie nicht mehr über die Runden kommen und die Ertragslage arg im Schiefen liegt. Vielleicht müssten sie sich lieber die Frage stellen, was denn dieser Detaillistenverband noch für sie tut. Da bleibt einem halt nur noch der Einkaufstourismus in die anderen Kantone oder das Meiden der Läden, welche dem Detaillistenverband angehören. Nur so kann man etwas verändern bei diesen altertümlichen Einstellungen der Detaillisten. Sie müssten nur mal ins nahe Ausland schauen, wo die Geschäfte täglich bis 20.00 Uhr geöffnet haben und würden dann feststellen, dass längere Öffnungszeiten eine grosse Chance sind für Wachstum. In einigen Bundesländern haben Geschäfte am Samstag bis 24.00 Uhr offen. Wenn dies nicht rentabel wäre, dann würden sie dies auch nicht machen, denn die ganze Sache ist ja freiwillig. Aber hier jammert man natürlich lieber - das ist einfacher und bequemer. Neid und Missgunst waren noch nie erfolgreich!
12. November 2009
Wo ist die Schweinegrippe geblieben?
Was für ein Glück die Medien immer wieder haben. Da war zuerst die ganze Sauerei mit den Banken, welche Milliarden verblödet und dadurch die Wirtschaft in die Krise gestürzt haben. Damit das Thema bei den Medien nach Wochen nicht mehr länger und näher hinterfragt wurde, musste eine neue Geschichte her. Die Schweinegrippe kam dann zum richtigen Zeitpunkt. Böse Zungen behaupten, die Chemieindustrie habe das "Märchen Schweinegrippe" extra erfunden um wieder Geld in ihre Kassen zu spülen. Nun ging die Hysterie los und die Medien hatten nichts anderes mehr zu schreiben als von der "gefährlichen" Schweingrippe, welche das Land lahmlegt. Jeden Tag in allen Zeitungen, Radio- und Fernsehstationen wurde den Leuten eingeredet, dass nun die Pandemie kommt. Gemäss Bundesamt für Gesundheit BAG müsste jetzt eigentlich die halbe Schweiz lahmgelegt sein und im Bett liegen - die Wirtschaft müsste zusammengebrochen sein. Doch welche ein Wunder, seit dem 29. November hört und liest man nichts mehr von der Schweinegrippe. Wo ist sie geblieben? Von einem auf den anderen Tag weg, dank der Abstimmung zum Minarettverbot. Diese kam sehr gelegen, jetzt kann man wieder wochenlang über den Volksentscheid berichten und muss sich nicht rechtfertigen, warum das mit der Pandemie nichts war, sich die Bevölkerung von einem unfähigen BAG einschüchtern lies und die Impfaktionen ein voller Flop waren. Man kann gespannt sein, was nach dem Minarettverbot herhalten muss um wieder von einem Thema abzulenken. Schön jedoch, dass dies die meisten Leute einsehen, wie solche Kampagnen laufen und dass durch die starke Medienpräsenz eine Geschichte nicht wahrer wird.
09. November 2009
Stadtpräsident und die Demokratie
Das Volk hat mit einer klaren Deutlichkeit entschieden, dass es keine Minarette in der Schweiz duldet. Nun kommen die schlechten Verlierer, die sogenannten „Intellektuellen“, besser gesagt die „Ultralinken“ und massen sich an, den Schweizern vorzuschreiben, was sie zu tun und zu stimmen haben.
Sogar der Stadtpräsident der Stadt Luzern, Urs W. Studer, figuriert unter den Mitgliedern des „Club Helvétique“. Herr Studer kann sich wohl alles erlauben, bereits als er bei den Stadtratswahlen vom Juni 2009 eingegriffen hat und von der Regierung mit deutlichen Worten gerügt wurde und die Wahlen wiederholt werden mussten, hat man einfach tatenlos zugesehen. Ein solcher Skandal ist noch nie vorgekommen und ein solcher Mann hätte sich in keinem anderen demokratischen Land in seiner Position halten können.
Nun will der gleiche Herr Studer eine deutlich ausgefallene Volksabstimmung nicht akzeptieren. Es ist eine Schande, dass der Stadtpräsident von Luzern so mit der Demokratie umgeht. Es ist jetzt einmal nicht nach seinem Kopf gegangen und das Volk hat halt anders entschieden als es sich Herr Studer gewünscht hat. Deshalb muss man jedoch in einer Demokratie den Entscheid akzeptieren ohne „wenn und aber“. Das Demokratieverständnis von Urs W. Studer ist sehr fraglich. Dass er sich als "König von Luzern" sieht ist sein Problem, dass er nun noch der ganzen Schweiz einreden will, dass das Stimmvolk so dumm und blöd sei und falsch abgestimmt habe, zeigt die Überheblichkeit des Luzerner Stadtpräsidenten. Aber auch in diesem Fall wird der "gute und liebe Urs" von den Zentralschweizer Monopolmedien geschont, denn die Sprachrohre des Herrn Studer vermelden ja nie etwas schlechtes aus dem Stadthaus, alles was von dort kommt wird nicht hinterfragt, man macht das ja nicht unter so guten Kollegen und Freunden wie es die Stadträte und die Journalisten sind. Diese Medien geben sich dann so gerne als "unabhängig und neutral". Das ist doch zum Kotzen.....
Mitglieder des Club Helvétique:
Cécile Bühlmann, alt Nationalrätin, Grüne
Josef Estermann, alt Stapi Zürich, SP
Hildegard Fässler, Nationalrätin, SP
Andreas Gross, Nationalrat, SP
Barbara Haering, alt Nationalrätin, SP
Ueli Heiniger, Fernsehmoderator
Martin Heller, Kulturunternehmer
Irene Herrmann, Historikerin
Kurt Imhof, Soziologe
Georg Kreis, Historiker
Joëlle Kuntz, Autorin
Dick Marty, Ständerat, FDP
Aram Mattioli, Historiker
Jörg Paul Müller, Staatsrechtler
Giusep Nay, Ex-Bundesgerichtspräsident
Regina Ogorek, Rechtswissenschafterin
Gilles Petitpierre, alt Ständerat, FDP
Jacques Picard, Geschichtsprofessor
Chasper Pult, Sprachwissenschafter
Martin Schaffner, Historiker
Walter Schmid, Rektor Hochschule Luzern
Hansjörg Siegenthaler, Historiker
Hans Stöckli, Nationalrat, SP
Urs W. Studer, Stadtpräsident Luzern
Roger de Weck, Publizist
Myrtha Welti, Universitätsrätin
Quelle Mittelland-Zeitung vom 7. Dezember 09
Lesen Sie auch den Beitrag vom"Club der müden Denker"
07. Dezember 2009
Welch ein Wunder....
Am 16.11.09 in der NZZ und am 17.11.09 in der Neuen Luzerner Zeitung. Die NLZ titelte „Expertin fordert Lehrer-Dresscode“ - „Anständige Kleidung statt Freizeitlook“. In Sachen Kleidungsstil stellt Daniela Plüss den hiesigen Pädagogen ein schlechtes Zeugnis aus: «Sicher die Hälfte aller Lehrer misst diesem Bereich keine grosse Bedeutung bei», sagt die Leiterin der berufspädagogischen Zusatzausbildung für angehende Gymnasiallehrer am Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik. Bei Schülerbefragungen hat sie die grössten Fauxpas der Pädagogen zusammengetragen: Neben Sandalen und Freizeitkleidung sind dies unvorteilhafte Kleider, Schweiss- und Mundgeruch und Kaugummi. «Lehrer haben eine öffentliche Funktion, sie sollten also auch entsprechende Kleidung tragen.» Damit seien nicht Anzug und Krawatte gemeint, aber zumindest saubere, gepflegte Kleider. Doch das sei nicht selbstverständlich: «Sicher die Hälfte aller Lehrer misst diesem Bereich keine grosse Bedeutung bei», so Plüss.
Ich habe in meinem Blog-Eintrag vom August, welcher bei den Medien einen Skandal ausgelöst und eine beispielslose Hetzkampagne auf meine Person ausgelöst hat, diese Thema ansprechen wollen. Der Text war bereits geschrieben, habe meinen Blog-Eintrag dann jedoch vor der Veröffentlichung um einige Passagen gekürzt. Wenn ich das Auftreten der Pädagogen, wie ursprünglich geplant, in meinem Blog-Eintrag auch noch angesprochen hätte, was wäre erst dann für ein Theater losgegangen? Es zeigt sich nun, wer das Recht auf freie Meinungsäusserung tatsächlich ernst nimmt und das „Pech“ hat, in der falschen politischen Ecke zu stehen, wird mit einer Hetzkampagne fertig gemacht.
Es ist schön zu sehen, dass ich fast tagtäglich erlebe, wie viele Personen auf meiner Seite stehen und wie nun in diversen Medien das Thema „Attraktivität“ und „Gepflegtheit“ aufgegriffen wird. Anscheinend fällt die „Verluderung“ unser Gesellschaft immer mehr Personen auf….
17. November 2009
Auszug aus „Tatsachen und Meinungen zur Minarettverbots-Initiative Nr. 29“
"Er wettert in Tonlagen, die jede professorale Zurückhaltung vermissen lassen. Ziel seiner hemmungslosen Schmähreden ist die SVP.
Auch jetzt wieder polemisiert Professor Kreis im Zusammenhang mit der Minarettverbots-Initiative – nachdem die SVP mit überwältigender Mehrheit das Ja zu dieser Initiative beschlossen hat.
Professor Georg Kreisens Ausfälligkeiten gegen Initianten und SVP hat einen tieferen Grund: Professor Georg Kreis sieht sich als Islam-Experte. Als Vorsitzender der sich gerne als Zensurbehörde aufspielenden Anti-Rassismus-Kommission liess er sein «Expertenwissen» schon verbreiten. Im Organ seiner Kommission namens «tangram», herausgegeben mit Geldern der Steuerzahler.
In seinem «tangram» gab Prof. Kreis vor nunmehr zehn Jahren Anweisungen – höchst peinliche «Ratschläge» –, wie Schweizer und Schweizer Behörden mit an muslimischen Frauen und muslimischen Kindern täglich angewendetem «Scharia-Recht» umzugehen hätten.
Verständnis für das Verprügeln von Frauen
Mit folgenden Worten belehrte Prof. Kreisens Anti-Rassismus-Kommission die Schweiz:
«Eine Realität, die uns hie und da zu schaffen macht, ist das Schlagen von Frauen durch ihre Männer... Den geschlagenen Frauen ist das, was ihnen widerfährt, oft schon von der Mutter, der Schwester, der Nachbarin her bekannt. Das Geschlagenwerden wird hingenommen... Das Schlagen ist Privatsache, man mischt sich nicht ein. Geholfen wird den geschlagenen Frauen nachher: Sie werden von den anderen Frauen getröstet, man beklagt sich gemeinsam über die Männer, die ‹nun einmal so sind›... Den Frauen wird am ehesten geholfen, wenn sie ihre Strategien, mit dem Geschlagenwerden umzugehen, anwenden können, z.B. Frauen ähnlicher Herkunft um sich haben, die ihre Erfahrungen teilen.» (Original-Zitat aus «tangram», Nr. 7, Oktober 1999)
Verständnis für das Verprügeln von Kindern
Und so belehrte Prof. Kreisens Anti-Rassismus-Kommission die Schweiz weiter:
«Schläge sind in muslimischen Familien (nicht nur in muslimischen) ein anerkanntes Erziehungsmittel... Für uns ist in diesem Zusammenhang wichtig, wie sich das Kind den Eltern gegenüber verhält. Ist es fröhlich, gerne mit den Eltern zusammen? Wird es auch liebevoll umarmt? Interventionen sind in solchen Fällen nicht nötig.» (Original-Zitat aus «tangram», Nr. 7, Oktober 1999)
Peinlich für Herrn Kreis, an solch jämmerliche «Ratschläge» gegenüber islamisch motivierten gröbsten Verletzungen elementarer Grundrechte von Frauen und Kindern erinnert zu werden. Fast verständlich sein hemmungsloser Zorn gegen jene, die seine peinlichen Entgleisungen nicht unter den Tisch zu wischen bereit sind."
14. Oktober 2009
"Jöblis" für die Parteifreunde
Markus T. Schmid wird neuer Prorektor am Obergymnasium der Kantonsschule Luzern Alpenquai. Der Vorsteher der Dienststelle Gymnasialbildung im Bildungs- und Kulturdepartement wählte Schmid auf den 1. August 2010 als Nachfolger von Odilo Abgottspon, Damit bleibt dieser Job in SP-Hand. Abgottspon sass jahrelang für die SP im Kantonsrat und Schmid jahrelang für die SP im Grossen Stadtrat und war Präsident der SP Stadt Luzern. Der Filz schlägt wieder einmal mehr durch und die linke Parteidoktorin und das linke Gedankengut kann an der Kantonsschule weiterhin verbreitet werden und die Schüler auf die „richtige“ Politik eingeschworen werden. Wenn man in der SP einmal ein schönes „Jöbli“ hatte, dann ist es garantiert, dass man auch weiterhin gute „Jöblis“ beim Staat erhält. So ist es eben in der Politik…..
14. November 2009
Endlich....
Endlich wurde die A4 von Zug nach Zürich am 13. November 2009 eröffnet. Jahrzehntelang wurden die Bauarbeiten durch juristische Streitereien blockiert. Es ist eine Schande, dass in der Schweiz jede „Lumpenorganisation“ Bauwerke über Jahre verzögern kann und somit die Entstehungskosten um ein vielfaches höher ausfallen. Hätte man dieses Autobahnteilstück tatsächlich 1970 fertig gestellt, dann wären die Kosten hierfür um ein vielfaches tiefer gewesen. All die nutzlosen Umweltverbände verhindern in der Schweiz Bauvorhaben von etlichen Milliarden Franken. Nicht nur, dass das Autobahnteilstück nun um hunderte Millionen teurer wurde, nein die Automobilisten wurden jahrzehntelang länger schikaniert und verbrachten Stunden im Stau Richtung Zürich. Tausende von Automobilisten standen täglich im Stau und konnten nicht arbeiten, sondern mussten ihre Zeit im Auto verbringen. Genau diese Verbände, welche die Strasse verhindern wollten, labern immer von Umwelt. Wie viel mehr Abgase jedoch dieser tägliche Stau Richtung Zürich verursacht hat, daran denken diese Leute nicht. Die Automobilisten mussten sich durch die Dörfer quälen und konnten nur mit max. 50 h/km fahren. Es sollte wohl jedem normal denkenden einleuchten, dass ein Auto weniger Abgase verursacht, wenn flüssig mit Tempo 120 anstatt mit Tempo 50 und ständigem Stop and Go gefahren werden kann. Ebenso ist die Fahrzeit um einige Minuten kürzer und es wird deshalb weniger Treibstoff verbraucht. Der Volkswirtschaft ist durch den täglichen Stau ein unbezifferbarer Milliardenschaden entstanden. Das schönste an allem ist, dass diese Einsprecher nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Diese Verhinderer sollten für den Schaden haftbar gemacht werden, welcher dem Staat und der Privatwirtschaft entstanden sind. Aber das interessiert ja niemanden, denn es sind ja gerade die Leute in diesen Verbänden, welche wohl nicht zu den steuerkräftigen Personen in der Schweiz gehören und von unseren Steuergeldern subventioniert werden. In keinem anderen Land auf der Welt könnte so etwas passieren, dass jeder "Dahergelaufene" eine solche wichtige Strasse verhindern kann.
13. November 2009
Lieber Hochdeutsch als Walliser-Deutsch
Am 28. September titelte die Pendlerzeitung „20minuten“: „SVP mobbt deutsche Moderatorin“. In der Berichterstattung werden die beiden SVP-Politiker Erich Hess, Präsident der Jungen SVP und Nationalrat Hans Fehr zitiert. Erich Hess soll gesagt haben, dass Alena Gerber, die deutsche Moderatorin von usgang.tv „gleich wieder nach Hause gehen und sich eine Stelle in Deutschland suchen soll“. Hans Fehr soll angeblich in das gleiche Horn geblasen haben und gesagt haben, „für das nationale Bewusstsein und die helvetische Identität ist es wichtig, dass mediale Führungspositionen Schweizerdeutsch sprechen“. Diese freie Meinungsäusserung der beiden Herren ist vollkommen in Ordnung, ich teile jedoch diese Meinung ganz und gar nicht. Mir ist es tausendmal lieber eine attraktive Frau im Fernsehen zu sehen, welche nicht Schweizerdeutsch spricht, als eine dieser zahllosen „vermännlichten“ Frauen beim Staatsfernsehen. Auch ist es mir um ein vielfaches lieber, das hochdeutsch sprechende deutsche Playmate zu sehen und hören, als die zahlreichen Moderatorinnen und Moderatoren bei Radio und Fernsehen, welche uns mit ihrem Walliser-Deutsch zum Ausschalten verleiten. Es wäre schön, wenn die beiden Herren sich auch mal über die Moderatorinnen und Moderatoren des Schweizer Staatsfernsehens beklagen würden. Hier gebe es bestimmt mehr auszusetzen als bei der attraktiven Alena Gerber. In Sachen Kleidung, Stil und Aussehen liegt hier doch einiges im Argen.
Berlusconi und seine "sexistischen" Aussagen
Mara Carfagna (Ministerin für Gleichstellungsfragen) - Hätten unsere Gemeinden und Kantone solche attraktive Frauen in den Gleichstellungsbüros, dann würden diese garantiert viel mehr erreichen, als sie es jetzt tun.
Die Medien haben wieder einmal etwas über Silvio Berlusconi zu berichten. Der italienische Premierminister ist ein gern gesehenes Opfer in der Schweizer Presse, besonders bei den linken Blättern.
Medien und Emanzen haben es Berlusconi offensichtlich nicht verziehen, dass er eine attraktive Frau zur Ministerin für Gleichstellungsfragen ernannt hat. Mara Carfagna, die 32jährige, studierte Juristin und „Ex-Miss Cinema“ ist vielen Emanzen ein Dorn im Auge, denn Carfagna steht für traditionelle Werte ein, was den Feministinnen natürlich ganz und gar nicht gefällt.
Das Neuste ist nun, dass Berlusconi in einer von RAI1 gesendeten Polit-Show „Porta a Porta“ die prominente Oppositionspolitikerin Rosy Bindi mit angeblich einer sexistischen Äusserung beleidigt haben soll. Berlusconi sagte: „Ich stelle fest: Sie sind schöner als intelligent.“. Dieser harmlose Satz hat die Emanzen dermassen in Rage versetzt, dass eine Gruppe italienischer Professorinnen und Journalistinnen eine Unterschriftensammlung gegen Silvio Berlusconi starteten. Unsere Medien wollen uns diese Unterschriftensammlung als Grosserfolg verkaufen, innerhalb von wenigen Tagen hätten über 50'000 Frauen den Appell unterzeichnet. Die Berlusconi-Gegner wollen uns weiss machen, dass die Italienerinnen Berlusconi den Rücken kehren und er seine Popularität verliert. Doch es ist bei weitem nicht so, denn es gibt über 30 Millionen Italienerinnen und diese 50'000 Emanzen sind gerade mal 0.17% der Frauen.
Die Wahrheit ist eine andere in "Bella Italia" - Die Italiener und Italienerinnen stehen hinter ihrem Premier, weil er eine hervorragende Arbeit macht. Da können die Medien weltweit noch so sehr über den populären Politiker herfahren.
Genau diese Medien, welche in Berlusconi ein Feindbild sehen, wollen uns immer wieder das Ammenmärchen einreden, dass in Italien Berlusconi der alleinherrschende Medienzar sei und somit eine freie Meinungsäusserung seitens der Journalisten nicht mehr bestehe und es nur eine gleichgestellte Presse unter der Kontrolle von Premierminister Berlusconi gebe. Die Weltwoche hat sich einmal die Mühe gemacht um dies zu überprüfen. Das Fazit ist, dass das Blatt von Berlusconi „Giornale“ unter den fünf grossen Blättern das unbedeutendste ist. Die wichtigsten italienischen Tageszeitungen „Repubblica“ und „Corriere della Sera“ schreiben alle vehement gegen den Premier. Ebenfalls gibt es acht Fernsehkanäle von nationaler Bedeutung, darunter drei staatliche Sender, drei Berlusconi-Kanäle, La 7 sowie Sky von Murdoch gemäss Weltwoche. Die Anti-Berlusconi-Sender sind mit 4:3 im Vorteil. Vom "Medienmonopol Berlusconi" kann also keine Rede sein.
14. Oktober 2009
Vom grossen Zorn des Professors Georg Kreis
Der Präsident der „Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus“, Professer Georg Kreis, wettert bei jeder Gelegenheit gegen die Minarettverbots-Initiative. Dieser Mann, welcher Verständnis für das Verprügeln von Frauen und Kindern hat. Würden solche Sätze aus einem anderen Mund kommen, was wäre das für ein Geschrei in den Medien und wie würden sich diese empören. In diesem Falle jedoch wird der tatsächliche Skandal verschwiegen und kein Wort darüber berichtet. Soviel zu Seriosität und Unabhängigkeit der Medien.
Frau oder Mann?
Schauen Sie sich mal die Schuhe von unserer Aussenministerin Calmy-Rey anlässlich der Unterzeichnung der beiden Abkommen zwischen der Türkei und Armenien in Zürich vom 10. Oktober an. So etwas vertritt die Schweiz im Ausland und kommt mit Männerschuhe an einen internationalen Anlass. Sind es Freizeit-, Turn- oder Wanderschuhe? Bei Hillary Clinton sieht man im Gegensatz zu Calmy-Rey an den Schuhen und Kleidern, dass es sich um eine Frau handelt, was man von Calmy nicht behaupten kann. Diese hat wohl den Anlass mit einer Gartenparty verwechselt. Was werden wohl die Aussenminister von Frankreich, Armenien, Türkei, Russland und Slowenien gedacht haben, die sind sich sicher etwas anderes gewohnt. Da muss man sich nicht wundern, welches Bild das Ausland von der Schweiz hat, wenn wir solche "Aushängeschilder" haben. Und erst recht nicht wundern muss man sich, wenn Muammar al-Gaddafi mit der Schweiz spielt, wenn man ihm eine solche „Frau“ für Verhandlungen nach Libyen schickt.
Hillary Clinton hat wenigstens Frauenschuhe aus dem fernen Amerika eingepackt.
12. Oktober 2009
Baustellenwahn - Krank
In der Stadt Luzern reiht sich Baustelle an Baustelle. Es gibt kaum eine Strasse oder ein Platz, an welcher/m nicht gelocht wird. Die Parkplätze sind mit Mulden und Baumaschinen überstellt. Der Individualverkehr wird massiv behindert.
So wurden vor kurzem auf der VBL-Linie 14 (Schlösslihalde / St. Annastrasse) neue Verkehrsinseln gebaut, damit der schleichende Bus nicht mehr überholt werden kann. Bei jedem Busstopp müssen alle Automobilisten warten bis die Leute den Bus verlassen haben, die Strasse überquert haben und die neuen eingestiegen sind. Die Verkehrsplaner verkaufen diese Massnahmen als „Erhöhung der Sicherheit“, was jedoch damit nichts zu tun hat, sondern reine Massnahmen sind um den Privatverkehr zu schikanieren.
Nicht nur dass die Automobilisten durch solche unnötigen Verkehrsinseln schikaniert werden, nein die autofeindlichen Regionalplaner tragen dazu noch einiges zur Erhöhung des Schadstoffausstosses bei. Statt endlich den Verkehr flüssig zu gestalten, Lichtanlagen zu optimieren, Fussgängerstreifen optimal zu platzieren und Busbuchten zu schaffen, werden laufend Massnahmen ausgedacht, um den Verkehr zu „Stop and Go“ zu zwingen. Durch das stetige Bremsen und Anfahren wird der Schadstoffausstoss um ein Mehrfaches erhöht.
Die Stadt Luzern jammert, wie schlecht es in Zukunft um die finanziellen Mittel der Stadt steht und droht dem arbeitenden Volk gar mit Steuererhöhung, im Gegenzug jedoch werden unsere Steuergelder im wahrsten Sinne des Wortes „verlocht“. Doch die Politik schreitet hier nicht ein, denn es sind zu viele Leute betroffen, welche lukrative Bauaufträge aus der Stadt bekommen. Die Geschäfte in der Innenstadt, welche durch den Baustellenwahn auch weniger Kunden haben interessieren sowieso nicht, denn die Stadt Luzern war noch nie für ihre Kundenfreundlichkeit bekannt.
10. Oktober 2009
Schande
Meinungsfreiheit wird immer mehr eingeschränkt und staatliche Zensur verhängt
Es war immer ein grosser Vorteil der Schweiz, ein demokratischer Staat zu sein, in welchem die Meinungs- und Äusserungsfreiheit hoch gehalten wurde. Doch heute werden diese Freiheiten immer mehr zur Farce und durch die linken Behörden eingeschränkt und Maulkörbe verhängt.
In den vergangenen Wochen ereigneten sich mehrere Vorfälle, bei welchen der schleichende Untergang der Meinungsfreiheit beobachtet werden kann. Der Ausschlag dazu begann mit dem unsäglichen Antirassismusgesetz, welches schonungslos von den Linken missbraucht wird. Dieses Gesetz hat nur ein Ziel, die Leute mundtot zu machen und einzuschüchtern. Die Schweizer sollen nicht mehr denken und sagen was sie wollen. Jedes mal wenn etwas dem Staat, den Linken oder den Medien nicht passt, nehmen sie das „Maulkorbgesetz“ zur Hilfe.
Wie der staatliche Eingriff funktioniert sieht man an verschiedenen Ereignissen, so auch am geplanten Auftritt des kroatischen Sängers Marko „Thompson“ Perkovic, welcher am 3. Oktober im „Froschkönig“ in Kriens auftreten hätte sollen. Wer hat sich gegen diesen Auftritt zur Wehr gesetzt? Zuerst kamen die Jungsozialisten und haben gegen den Auftritt von „Thompson“ protestiert und bekamen grosszügige Unterstützung vom Grünen-Gemeinderat, Cyrill Wiget. Die bürgerliche Luzerner Regierung wollte das Konzert nicht verbieten. Schlussendlich bekamen die Linken die erhoffte Unterstützung durch das Bundesamt für Migration, welches eine Einreisesperre gegen Herr Perkovic verhängte. Dieses Bundesamt, bei welchem wieder der Schlendrian eingefahren ist und die Asylzahlen in die Höhe schnellen, nachdem Christoph Blocher endlich Ordnung in dieses Bundesamt gebracht hatte.
Ein weiteres Beispiel lieferte der linkslastige Luzerner Stadtrat, welcher ein Atheisten-Plakate mit dem Spruch „ Da ist wahrscheinlich kein Gott, also sorg dich nicht – geniess das Leben“ verbieten wollte. Nachdem sogar die Kirchen einen solchen Maukorb durch die Behörden nicht verstehen konnten, krebste der zensurfreudige Stadtrat zurück.
Der aktuellste Fall der Staatszensur ist nun das Plakat zur Abstimmung über die „Minarett-Initiative“. Die rot-grünen Regierungen in einigen Städten haben ein Aufhängen auf öffentlichem Grund bereits verboten. In einigen anderen Städten wird noch diskutiert. In Basel-Stadt hat das Gleichstellungsbüro das Verbot gegen den Aushang der Plakate beschlossen. Soweit sind wir gekommen. In dem rot-grünen Kanton haben jetzt schon die Emanzen zu bestimmen, was im Kanton aufgehängt werden darf und was nicht.
Die linken Städte bekommen nun tatkräftige Unterstützung von der lächerlichen „Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus“. Für dessen linken Präsidenten, Georg Kreis, ist alles rassistisch, wenn es nicht aus der „Linken-Küche“ stammt. Diese unnütze Zensur-Kommission müsste schon lange abgeschafft werden.
Die Medienkonzerne Ringier und Tamedia unterstützen dieses Treiben und wollen keine Inserate zur „Minarett-Initiative“ veröffentlichen. Sie jammern jedoch im Gegenzug, dass ihre Abonnementszahlen rückläufig sind und sie ihre Mitarbeiter auf die Strasse stellen müssen. Die rückläufigen Zahlen sind nicht nur die Folge der elektronischen Medien oder der Gratisblätter, sondern weil viele Leute nicht mehr bereit sind für eine einseitige linke Berichterstattung noch etwas zu bezahlen. Zahlreiche Medien haben es nicht begriffen, dass es in der Schweiz nicht nur Personen mit einer linken Einstellung gibt und dass es eigentlich an den Medien wäre, die Meinungsfreiheit hoch zu halten und alle Meinungen zu veröffentlichen.
Es ist eine Frage der Zeit, bis das Schweizer Volk aufwacht und begreift, dass es in seiner Meinungs- und Äusserungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird und die Linken uns vorschreiben wollen, was wir zu denken und zu sagen haben. Gerade die Linken, welche immer von Toleranz gegen Minderheiten und Andersdenkende sprechen, nehmen ihre Worte nicht all zu ernst, wenn es um etwas geht, welches nicht in ihr Gedankengut passt. Sie protestieren gegen die Zensur in gewissen Ländern, fordern die Einhaltung von Menschenrechten und die Meinungs- und Pressefreiheit, machen jedoch in der Schweiz genau das Gegenteil.
Etwas Positives hat nun jedoch dieses ganze Theater um die "Minarett-Plakate" für das Initiativkomitee. Seit Tagen wissen unsere Medien nichts anderes zu berichten und bilden das Plakat grosszügig ab. Seit Tagen ist die Minarett-Initiative bei den Medien ein Thema und die Schweizer Bevölkerung wird informiert. Das ganze hat das Komitee bis heute keinen einzigen Franken gekostet, die Medien "Sponsoren" den Abstimmungskampf mit ihrer Gratiskampagne. Würde eine solche Werbekampagne geplant, welche ein solcher hoher Effekt auslösen würde, diese könnte nicht bezahlt werden. Dank den Medien und den übereifrigen staatlichen Zensurbehörden spart das Abstimmungskomitee nun einen unbezifferbaren hohen Betrag.
Luzern, 8. Oktober 2009
Das Versagen der Luzerner SVP
Die Luzerner SVP hat es zu verantworten, dass es zur Anhebung der Mehrwertsteuer kommt. Wieder einmal lag es, wie bereits bei anderen eidgenössischen Abstimmungen, am Kanton Luzern.
Alle Kantone in der Zentralschweiz haben die Vorlage „für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer“ abgelehnt. Im Kanton Schwyz lag der NEIN-Anteil bei 57,75%, in Zug bei 50.81, in Nidwalden bei 54.65, in Obwalden bei 57.02% und in Uri bei 56.69%. Der Kanton Luzern hat jedoch der Vorlage mit 53.08% zugestimmt. Da bei dieser Abstimmung das Ständemehr entscheidend war, hätte es der Kanton Luzern in der Hand gehabt, das Abstimmungsergebnis zu ändern. Hätte der Kanton Luzern die Vorlage verworfen, sie müssten wir nun in Zukunft nicht mehr Mehrwertsteuer bezahlen und müssten diese Steuererhöhung nicht in Kauf nehmen.
Diese Abstimmung hat es einmal mehr gezeigt, dass die SVP des Kantons Luzern versagt hat. In anderen Kantonen ist die SVP aktiv und kämpft für ein Abstimmungsergebnis und dies in der Basis und auf der Strasse. In Luzern jedoch schläft die SVP und an der Werbung wird gespart. Für Inserate in den Zeitungen fehlt das Geld. Nur mit dem Plakataushang der offiziellen Plakate der SVP Schweiz ist es eben nicht getan.
Die fast eine Million Schweizerinnen und Schweizer, welche sich gegen die Steuererhöhung ausgesprochen haben, können der schlafenden SVP des Kantons Luzern „Danke“ sagen, dass sie in Zukunft tiefer ins Portemonnaie greifen dürfen. Aber für die SVP Führung wird auch das wieder wohl ohne Konsequenzen bleiben. Es ist nur eine Frage der Zeit, wie lange die SVP Schweiz diesem Treiben noch zuschaut. In einem konservativen Zentralschweizer Kanton, wo die SVP eigentlich eine starke Partei sein müsste, ist von dem all nichts zu sehen. Die anderen Zentralschweizer Kantone haben es geschafft, die CVP-Dominanz zu unterbinden und haben sich nach vorne gekämpft. Dies passiert jedoch nicht mit schönen Worten und nichts tun, wie es die SVP Kanton Luzern propagiert.
27. September 2009
"Er macht Frauen schön"
Einträge in meinem Gästebuch haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass der „Blick am Abend“ etwas über meinen neusten Eintrag auf meiner Website geschrieben hat. Also schnell an die nächste „Blick am Abend“ –Box und ein Exemplar besorgen und schauen, welche „Märchen“ die Journalisten wieder zusammen gedichtet und erfunden haben. Doch diesmal eine Überraschung – obwohl ich mit keinem Blick-Journalisten gesprochen habe – kommt einmal kein tendenziöser Bericht daher, welcher alles falsch darstellt und mit zahlreichen Unwahrheiten versehen ist. Von diesem Blatt bin ich mir anderes gewohnt, denn bis jetzt ist der Blick mit mir nicht gerade zimperlich umgegangen und hat mich als Frauenhasser, Frauenfeind, Vogelscheuchenjäger usw. betitelt und war jeweils sehr erfinderisch bei den diversen Artikeln über mich. Es ist anzunehmen, dass es den Journalisten des Ringier-Konzerns auch aufgefallen ist, dass einige Damen attraktiver durch die Strassen laufen, wie es andere Personen auch wahrgenommen haben, welche mir ihre Feststellungen mitgeteilt haben.
Es ehrt mich natürlich, wenn mir nun der Blick „unterstellt“, dass ich „Frauen schön mache“ und wisse „was Frauen attraktiv mache“ und mich jetzt sogar zum „Schönheitsmacher“ ernennt. Hoffen wir darauf, dass mein Buch noch einmal etwas dazu beiträgt, dass die Frauen attraktiver werden.
Attraktive Frauen sind gemäss zahlreichen Studien selbstbewusst, glücklich und haben es leichter im Leben. Sie sind zufrieden mit sich selber und der Umwelt. Eine Umfrage einer Marktforschungsunternehmung in Österreich bei Männern hat ergeben, dass 79% der Meinung sind, dass attraktive Frauen ein höheres Ansehen geniessen und 72% sind der Auffassung, sie seien erfolgreicher. Attraktiven Frauen vertraut man schneller, sie sind glücklicher und werden schneller ernst genommen ist die Meinung von über 90% der befragten Männer.
Attraktivität schadet nicht, sondern ist dringend nötig, denn gemäss dem Bundesamt für Gesundheit leiden 20-25% der gesamten Bevölkerung an einer diagnostizierbaren psychischen Störung und führen zu jährlich mehr als 1'300 Suiziden in der Schweiz. Die oben beschriebenen positiven Auswirkungen der Attraktivität würden dem vorbeugen, denn attraktive Menschen erleben viel weniger Identitätskrisen und Depressionen gemäss einer US-Studie. Ein Beitrag zur Senkung der explodierenden Gesundheitskosten!
18. September 2009





