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"Nanny-“ oder „Macho-Staat“?
Viele Frauen verteidigten den Multikulturalismus gerade deshalb, weil bestimmte Wesenseigenschaften der „weiblichen Psyche“ sich insgeheim nach Unterwerfung sehnen; der radikale Feminismus hat aus westlichen Männern quasi nasse Handtücher gemacht, die nicht mehr in der Lage sind, solche urweiblichen Sehnsüchte zu befriedigen; es wurde ihnen über Jahre hinweg eingetrichtert, sie seien verantwortlich für sämtliche Übel der westlichen Hemisphäre, man hat ihnen das „Mannsein“ gründlich auszutreiben versucht.
Zitat von Blogger Fjordman - 3. September 2006

Rechtsstaat???

Frankfurter Multikulti-Amts-Chefin überfallen

Fünf Ausländer raubten ihre Handtasche und schlugen sie zusammen

Wie kaum eine andere setzt sie sich seit vielen Jahren für die Belange der Ausländer in Frankfurt ein. Jetzt wurde Helga Nagel (62), Leiterin des Frankfurter Amtes für multikulturelle Angelegenheiten das Opfer junger krimineller Ausländer.

Helga Nagel kam erst spät nach Hause, es hatte wohl im Büro länger gedauert. Sie hatte einen Parkplatz gefunden und sie war auf dem Weg zur ihrer Wohnung.

Oberhalb der Fürstenbergstraße passierte es dann: Sie ging durch eine Gruppe junger Männer, als sie plötzlich einen harten Schlag spürte und sofort zu Boden ging. Im nächsten Moment schon flüchtete die Bande – und die Amtleiterin bemerkte, dass ihre braune Lederhandtasche weg war.

Helga Nagel kam verletzt in die Klinik, wo der Arzt u.a. einen Jochbeinbruch feststellte.

Inzwischen fahndet die Polizei nach den Tätern – mindestens fünf junge Männer (18 – 25 Jahre), die alle dunkelhäutig und Kapuzenpullis getragen haben sollen.

Helga Nagel leitet das Amt für multikulturelle Angelegenheiten seit 2001, setzt sich besonders dafür ein, dass Migranten-Mütter schnell Deutsch lernen, um sich hier besser zurechtzufinden.

Da wird noch so manche Träne fliessen, wenn die rotgrünen Gutmenschen alt werden und auf der Straße von ihren jungen Schätzen zusammengetreten werden.

Quelle: www.bild.de

Nun können sie wieder jammern

Die SVP der Stadt Luzern hat gegen das Budget für 2012 das Referendum ergriffen, da ein Defizit von 33,4 Millionen Franken vorgesehen und dadurch eine Steuererhöhung für das nächste Jahr geplant ist.

Wegen dem Referendum sind der Stadt die Hände gebunden und sie kann derzeit nur Gelder auszahlen, die für die unmittelbare Verwaltungsarbeit unerlässlich oder durch Verträge und Parlamentsbeschlüsse abgesegnet sind. Davon betroffen sind unter anderem 37 Empfänger im Kulturbereich im Umfang von 2 Millionen Franken, welche vorläufig kein Geld erhalten.

Der Stadtrat jammert nun, dass seit 35 Jahren eine solche Situation nicht mehr vorgekommen sei, dass die Stadt ohne Budget dastand.

Endlich lässt man diese Filz- und Misswirtschaft nicht mehr so „kutschieren“ wie bis anhin. Seit Jahrzehnten lebt diese Stadt im Überfluss und es werden jährlich Millionen von unseren Steuergeldern aus dem Fenster hinausgeschmissen. Es wird eine Kultur finanziert, welche die breite Bevölkerung nicht interessiert. Das Stadthaus ist durchseucht von „Stadtangestellten“, welche überflüssig sind. Da sie den gesamten Tag nichts gescheites zu tun haben, kommen sie dann auf die dummen Ideen und „entwerfen“ neue Vorschläge, wie die Bevölkerung weiter schikaniert werden kann und vor allem, wie dieser mehr Geld aus dem Geldbeutel gezogen werden kann.

Nun sollen die Subventionsempfänger einmal selber dafür schauen, dass sie eigenhändig Gelder generieren können. Viele von den Verantwortlichen mussten noch nie einen einzigen Franken in der Privatwirtschaft verdienen, mussten sich noch nie anstregen um Gelder zu erwirtschaften, sie mussten nur immer die hohle Hand machen um finanziert zu werden.

Bei seiner Medieninformation vom 17. Januar drückt der Stadtrat natürlich wie immer auf die Tränendüse und bringt die Kinder ins Spiel. So seien Projekte im Kinder- und Jugendbereich gefährdet, so z.B. die Kreativ- und Sportwochen im Herbst. Auch da muss man nicht trauern. Da dem Volk seit Jahren eingeredet wird, dass man bei der Bildung nicht sparen dürfe, da dies das höchste Gut in der Schweiz sei, wurden dauernd neue Projekte durch Bevölkerung und Politik bewilligt. Es gibt keinen Bereich, wo mehr Experimente durchgeführt wurden als bei unseren Kindern. Was mit diesen „gescheiten“ Massnahmen unserer Pädagogen herauskommt, das sehen wir täglich auf der Strasse.

Das Volk kann nun am 6. Mai über das Budget 2012 abstimmen. Es ist zu hoffen, dass der Luzerner Bevölkerung endlich die Augen aufgehen und eingesehen wird, wie mit unseren Steuergeldern umgegangen wird und die Stimmberechtigten das Budget massiv ablehnen.

So war es bei den Stadtratswahlen 2009

Rolf Hermetschweiler

Copyright 20minuten

Am Mittwoch, 12. Januar stellte SVP-Stadtratskandidat, Rolf Hermetschweiler den Medien seine Ziele für den Stadtrat vor. Dabei sagte er, gemässe Neuen Luzerner Zeitung vom 12.1.2012: „…dass man mit der SVP nach der Ära des ehemaligen Parteipräsidenten René Kuhn durchaus wieder Sachpolitik betreiben könne“.

Diese Aussage hat mich jetzt doch sehr verwundert, da Rolf Hermetschweiler stets über die Schritte der SVP Stadt Luzern informiert war und wir in täglichen Telefongesprächen das Vorgehen und die Taktik der SVP besprochen haben und er immer voll und ganz dahinter gestanden ist.

Hermetschweiler wollte schon einmal
Rolf Hermetschweiler wollte bereits bei den letzten Wahlen im Jahr 2009 als Stadtrat kandidieren. Er war eigentlich bereits „gesetzt“ und der Name war innerhalb der SVP Stadt und Kanton Luzern verbreitet worden und in den Medien wurde nur der Name von Hermetschweiler herumgeboten. Ich persönlich wurde auch von einigen Mitgliedern angefragt, ob ich mich nicht zur Verfügung stellen würde. Ich habe diese Aufforderung immer abgelehnt und gesagt, dass ich mich nicht zur Verfügung stellen werde. Als es an die Nomination des Stadtratskandidaten ging, wurde ich von diversen Exponenten, Mandatsträgern und SVP-Mitgliedern aus der Stadt Luzern und aus dem Kanton Luzern dazu gedrängt, dass ich mich zur Verfügung stellen müsse, denn Hermetschweiler sei unter keinen Umständen tragbar, das werde eine Lachnummer, da er keine klare Meinung vertrete und in gewissen Bereichen eine linke Politik betreibe. Ich müsse mich zur Verfügung stellen, dass sei meine Aufgabe als Präsident.

Gemeinsame Liste mit CVP und FDP

Vorgängig klärte die SVP der Stadt Luzern auch eine Listenverbindung mit der CVP und FDP ab, denn alle wussten, dass es der SVP alleine nie genügen würde, einen Sitz im Stadtrat zu erobern. Die FDP winkte sofort ab, denn Rolf Hermetschweiler war früher Mitglied der FDP und sass für diese im Grossbürgerrat. Einen ehemaligen Parteikollegen, welcher die FDP verlassen hat, würde niemals von der FDP unterstützt. Die CVP meinte dazu, dass sie Hermetschweiler niemals unterstützen würde, da dieser nicht „fassbar“ sei.

Nominationsversammlung
Die Nominationsversammlung musste geplant werden und ich wurde weiter „bearbeitet“. Alles mit „Rang und Namen“ innerhalb der städtischen und kantonalen SVP forderten mich auf, dass ich anstelle von Hermetschweiler kandidieren solle. Ich habe mir die ganze Sache reiflich überlegt und entschieden, dass ich dies für die Partei mache, jedoch sollen die Mitglieder entscheiden, ob ich oder Hermetschweiler der offizielle Kandidat der SVP sein soll. Dies habe ich dann auch Rolf Hermetschweiler so mitgeteilt, worüber er überhaupt nicht erfreut war. Ich habe dabei betont, dass ich mir vorher keine Gedanken darüber gemacht habe, dass ich für den Stadtrat kandidieren soll, sondern sich dies nun so ergeben habe, weil ich dazu aufgefordert wurde. Dies hat mir dann Rolf Hermetschweiler wohl sehr übel genommen und er war immer der Auffassung, dieser Schritt käme von mir aus und ich habe aus „freiem Willen“ entschieden, weil ich ihn nicht im Stadtrat sehen möchte. Ab diesem Datum war ich ein Feind von Hermetschweiler. Er ging mir aus dem Weg, sein tägliches Telefongespräch fiel aus und er wusste nicht, ob er mich noch grüssen soll oder nicht. Ich muss gestehen, dieses Verhalten hat mich doch sehr überrascht, da ich Rolf niemals als Gegner angesehen habe und wir täglich Kontakt hatten. Ich wäre noch so glücklich gewesen, wäre anstelle von mir, Rolf Hermetschweiler nominiert worden. Doch soweit sollte es nicht kommen. Obwohl Hermetschweiler zugesagt hat, an der Nominationsversammlung an einer Ausmarchung teilzunehmen, teilte er dann einige Tage vor der Nominationsversammlung mit, dass er dazu nicht mehr bereit sei (er war wohl so über mein Vorgehen enttäuscht). Als dies innerhalb der SVP publik wurde, waren viele Leute erleichtert, meinten jedoch, dies passe zu Hermetschweiler und er sei eben ein schlechter Verlierer.

SVP im Dilemma
Nun stand die SVP der Stadt Luzern vor einem Dilemma. Ich war nun der einzige Kandidat, den Medien und der Öffentlichkeit wurde jedoch bereits mitgeteilt, dass die Mitglieder eine Auswahl zwischen zwei Personen wahrnehmen können. Es musste also kurzfristig ein Kandidat gefunden werden, damit sich die SVP nicht blamiert. In der Person von Jörg Krähenbühl wurde eine Person gefunden, welche sehr kurzfristig den Kopf hingehalten hat. Die Mitgliederversammlung hat sich dann für meine Person entschieden.

Ich habe im Jahre 2009 für den Stadtrat kandidiert, nicht weil ich es so wollte, nicht weil ich mir dies jemals vorgestellt habe und auch nicht, dass ich mir jemals Chancen für dieses Amt erträumt hätte. Ich habe dies alleine nur darum gemacht, weil eine grosse Mehrheit innerhalb der SVP dies so gewünscht hat und ich dies für die SVP getan habe. Die zahlreichen Mails zu dieser Aufforderung, dass ich anstatt Hermetschweiler kandidieren soll, sind immer noch in meinem Besitz und können jederzeit belegen, welche Personen im Jahr 2009 Hermetschweiler verhindert haben. Es würden sich noch zahlreiche Leute (inkl. Hermetschweiler) wundern, wer dabei alles mitgemischt hat.

Und nun steht die SVP erneut vor dem Dilemma, dass die CVP und FDP bei einer gemeinsamen Liste nicht mitmachen wollen. Die Argumente dieser beiden Parteien sind jedoch nichts anderes als Ausreden. CVP und FDP haben es lieber, wenn ein Linker im Stadtrat Einsitz nimmt als einer von der SVP.

Rückzieher bereits bei den Kantonsratswahlen
Dass sich die „Abneigung“ innerhalb der SVP gegen die Person Hermetschweiler seit 2009 verändert hat, ist wohl nicht anzunehmen. Dies auch darum, weil auch bei den Wahlen für den Kantonsrat im letzten Jahr Druck auf die SVP der Stadt Luzern ausgeübt wurde (aus der städtischen SVP und von Kantonsräten), dass Hermetschweiler nicht mehr nominiert werden dürfe. Dazu gab es eine spezielle Sitzung, wo Hermetschweiler bearbeitet und ihm nagegelegt wurde, dass er nicht mehr nominiert werde. An dieser Sitzung hat Rolf Hermetschweiler seine Kandidatur als Kantonsrat zurückgezogen und versichert, er werde bei den Wahlen im Frühjahr 2011 nicht mehr teilnehmen. Doch auch hier gab es dann einen Rückzieher, denn ein paar wenige Mitglieder der Parteileitung bearbeiteten Hermetschweiler, dass er nach seinem Rückzieher doch wieder kandierte.

Nun darf Rolf Hermetschweiler im Mai kandidieren, da kein anderer Kandidat zur Verfügung stand und man wusste, dass Hermetschweiler schon lange auf ein Exekutivamt wartete und auch schon zweimal für den Regierungsrat kandidieren wollte, doch auch in diesen beiden Fällen im entscheidenden Moment nicht mehr wollte (n.b. Rolf Hermetschweiler hat mich dabei auserkoren, bei den Nominationsversammlungen sich für ihn einzusetzen und die Laudatio zu halten).

Die Aussage von Rolf Hermetschweiler, dass nun nach meiner Ära wieder Sachpolitik gemacht werden könne, verwundert mich jedoch sehr. Zahlreiche Anregungen und Wünsche von Rolf Hermetschweiler musste ich vertreten und umsetzen, weil er sich nicht exponieren wollte. Tagtäglich haben wir miteinander telefoniert und er wusste über jeden Schritt innerhalb der städtischen SVP Bescheid und stand voll und ganz dahinter. Ebenfalls sehr wundern lässt die Tatsache, dass er von 7 Punkten in seinem Leistungsausweis deren 5 aufführt, welche alle von mir initialisiert und organisiert wurden. Dass dies nun alles falsch war und nichts mit Sachpolitik zu tun hatte lässt sich jedoch nur dadurch erklären, dass es eben Politik ist und es nichts Hinterhältigeres gibt als die Politik.

Nun ist einiges klar

Als ich Präsident der SVP Stadt Luzern war, erschien regelmässig das Meinungsblatt der SVP Stadt Luzern, der „Klartext“, welcher in alle Haushaltungen der Stadt Luzern verteilt wurde. In der zweiten Ausgabe vom Januar 2006 gab es einen kleinen Beitrag „Was uns auch noch stört…“, in welchem die SVP den Gehalt vom damaligen Verwaltungsratspräsidenten der UBS, Marcel Ospel, in der Höhe von 21,3 Millionen Franken anprangerte.

"Klartext" vom Januar 2006

Nach Erscheinen dieser Ausgabe ging es nicht lange und ich bekam einen Telefonanruf vom Generalsekretär der SVP Schweiz, dass dies unerhört sei, dass die SVP der Stadt Luzern den UBS VR-Präsidenten anprangere und dies von der SVP-Leitung nicht akzeptiert werde. Es müsse eine offizielle Entschuldigung seitens der SVP Stadt Luzern an Herr Ospel vorgenommen werden. Als ich dies ablehnte und einwendete, dass die SVP der Stadt Luzern der Meinung sei, dass ein solcher horrender Gehaltsbezug nicht nachvollziehbar sei und dies die Bevölkerung in keiner Art und Weise verstehe, wurde dies wohl bejahrt, doch mitgeteilt, dass es in diesem Fall nicht darum gehe, ob dies von der Bevölkerung nachvollziehbar sei, sondern es gehe darum, dass die UBS einer der grössten Geldgeber der SVP sei und deshalb das Vorgehen der SVP Stadt Luzern nicht geduldet werde. Hätten wir den VR-Präsidenten der CS angeprangert, dann wäre dies in Ordnung.

Es mussten sich schlussendlich noch weitere Parteileitungsmitglieder bis einschliesslich des Präsidenten der SVP Schweiz einschalten, damit dem „Wunsch“ der SVP Schweiz nach einer Entschuldigung nachgekommen wurde. Das „Thema“ wurde dann auch an einer Vorstandssitzung der städtischen und kantonalen SVP behandelt, worauf die SVP Stadt Luzern an Herr Ospel „freiwillig“ eine Entschuldigung für die „Entgleisung“ im Klartext vorgenommen hat.

Nun ist auch klar, warum Herr Ospel der schweizerischen SVP so wichtig war und woher der Druck auf die SVP Stadt Luzern gekommen ist, denn die Herren Ospel und Blocher sind weiterhin gemeinsam tätig, so beispielsweise bei der „Basler Zeitung Medien“, mit einem Investoren Konstrukt.

Weltwoche deckt neuen Skandal auf

Gemäss Recherchen der oben genannten Zeitung, soll ein Informant den SRG-Generaldirektor Roger de Weck darüber ins Bild gesetzt haben, dass SF-Meteorologe Thomas Bucheli an einem hochbrisanten Insiderdeal beteiligt gewesen sein soll. Konkret geht es darum, dass Bucheli‘s Frau Mitte Dezember in einem Pneuhaus in Zürich-Altstetten neue Winterreifen gekauft haben soll und zwar genau einen Tag bevor es zum ersten Mal bis ins Flachland geschneit hat.

Dieser Reifenhandel wirft natürlich viele Fragen auf. Hat Buchelis Frau vom bevorstehenden Schneefall gewusst? Hat Thomas Bucheli selbst den Reifendeal eingefädelt? Wer hat alles von der ganzen Sache profitiert? Eins ist auf jeden Fall klar. Die Sache stinkt zum Himmel!

Höchst pikant ist, dass der Informant (ein Hilfsarbeiter des Pneuhauses) mit seinen Beweisen zuerst zum obersten Muotathaler Wetterfrosch Hans-Heiri Tresch (ein seit Jahren vehementer Kritiker von Bucheli) ging, und dieser wiederum spielte die "Reifenakte" der "Weltwoche" und danach Roger de Weck zu. Was wiederum die Schlussfolgerung zulässt, dass sich Hans-Heiri Tresch den Moderationsposten auf dem Dach im Studio Leutschenbach unter den Nagel reissen will. Da Tresch im Moment "in der Zeit des Schweigens" ist, war keine Stellungnahme von ihm zu erhalten. Thomas Bucheli seinerseits weist alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe vehement zurück.

Eine Blitz-Umfrage von 20minuten Online hat übrigens ergeben das 98% der Userinnen und User nicht wissen wer Thomas Bucheli ist, was Roger de Weck wiederum auf die sinkenden Einschaltquoten zurückführte.

Und zum Schluss noch meine persönliche Wettervorhersage: Am Abend ist mit aufkommender Dunkelheit zu rechnen..... gegen Morgen wird's dann wieder heller.

Fasnacht - Hochsaison vieler Heuchler!

Bald können die Heuchler ihren angestauten Frust rauslassen

Das neue Jahr hat begonnen. Nun geht es für viele wieder daran, die Fasnacht zu planen und organisieren. Und ganz besonders in Luzern.

Vielleicht hat die Fasnacht in Luzern eine so grosse Tradition, weil hier die meisten Heuchler und hinterhältigen Personen wohnen. An der Fasnacht kann man sich auslassen, danach wird wieder geheuchelt, gelogen und im Hintergrund über alles hergezogen, was einem in die Quere kommt. Dem Luzerner liebstes Thema, dem Neid gegenüber anderen kann wieder nachgegangen werden.

An der Fasnacht sind die Leute fröhlich und ausgelassen. In Luzern vergnügen sich Tausende von Menschen, feiern und amüsieren sich. Sie geniessen es, ein paar unbeschwerten Stunden zu verbringen. Das ist schön und ich mag es jedem von Herzen gönnen. Nicht etwa, dass ich etwas gegen die Fasnacht hätte, denn dies ist eine lange Tradition und gehört zum katholischen Luzern. Was mich jedoch stört ist das „Treiben“ Vor- und Nachher.

An der Fasnacht ist (fast) alles erlaubt. Mann/Frau kann sich benehmen wie man will, kann sagen was man will, muss keine Rücksicht nehmen, ja darf sogar „untreu“ sein. Kurz gesagt, man darf sich während ein paar Tagen im Jahr völlig daneben benehmen, was sonst unter dem Jahr tunlichst zu vermeiden ist. An der Fasnacht gelten andere Sitten, da spielen die „normalen“ Regeln des täglichen Lebens keine Rolle. Während ein paar Tagen wird dies munter wahrgenommen und es wird gefeiert und Sprüche geklopft, welche man das ganze Jahr verschweigen muss. Unter dem Jahr ist man doch so „seriös“, man passt ja auf, dass man kein falsches Wort in den Mund nimmt, man ist „korrekt und anständig“.

An den zahlreichen Fasnachtsanlässen darf man über die Leute lästern, würde auch nur ein kleiner Teil dieser „hoch intelligenten Reden“ unter dem Jahr gehalten, der Skandal wäre garantiert. An der Fasnacht macht das jedoch nichts, denn es ist ja Fasnacht. Es ist egal, ob der Chef wegen zu vielem Alkoholkonsum nicht mehr auf den Beinen stehen kann, es ist nicht so tragisch, wenn sich der Ehemann an den vielen Frauen verguckt, es ist auch nicht tragisch, wenn sich der Nachbar völlig daneben benimmt. Wäre nicht Fasnacht, oh was würde da für ein Geschrei losgehen.

Anstatt das ganze Jahr zu geniessen – zu leben und sich zu amüsieren – wird alles auf die Fasnacht aufgehoben, weil es da „erlaubt“ ist. Es wäre doch um einiges ehrlicher und nicht so verlogen, wenn wir das ganze Jahr nicht so stur und anständig wären. Dann müssten sich einige Personen nicht unter einer Maske verstecken, um endlich etwas zu machen, was man sonst als „anständiger“ Mensch nicht macht.

Am Aschermittwoch ist dann alles wieder vorbei – fertig lustig – der Beamten- und Polizeistaat beginnt wieder zu leben, man benimmt sich wieder „korrekt“ und stört sich an alle Dingen, welche an der Fasnacht völlig normal sind und sich niemand daran stört. Die Staatsbeamten hocken dann wieder hinter ihrem Schreibtisch und suchen nach Gründen um die Bevölkerung zu schikanieren und bevormunden, die Polizei ist wieder auf der Lauer nach Parksündern, die Behörden sind auch wieder auf der Jagt nach „Sündenböcken“ und legen jeden Paragraphen in ihren Gesetzen sehr genau aus. Die Politiker lügen die Bevölkerung wieder an und stören sich genau an den Dingen, welche sie persönlich an der Fasnacht gemacht haben. Wie verlogen doch diese Gesellschaft ist. Sie hat dann wieder Zeit ihren Frust und Unmut ein Jahr lang aufzustauen, denn in einem Jahr können sie dann wieder die Sau rauslassen.

Schweiz fällt in weltweitem Transparenztest durch

Ein Team der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) testete elf Monate lang die Informationsfreiheitsgesetze von 105 Ländern. Die Schweiz landete gemeinsam mit Russland, Kolumbien und Jamaica auf den hinteren Rängen.

Das Versprechen ist wunderbar: 5,3 Milliarden Menschen haben – auf dem Papier – das Recht zu erfahren, was ihre Regierungen hinter geschlossenen Türen so machen. Um zu testen, wie das Grundrecht auf Information weltweit umgesetzt wird, begannen im Januar mehr als 100 Reporter damit, auf allen Kontinenten Anträge um Akteneinsicht zu stellen.

Die Antwort, welche die AP aus der Schweiz erhielt, taxierten die Journalisten als «nicht nützliche Teilantwort». Das Bundesamt für Justiz begnügte sich in ihrem Antwortmail vom 3. Februar 2011 tatsächlich mit allgemeinen Erläuterungen und einem Webseiten-Hinweis. Konkrete Informationen oder gar Dokumente erhielten die Journalisten nicht – dies, obwohl die Schweizer Justiz in den vergangenen zehn Jahren entsprechende Verfahren geführt hat, beispielsweise wegen Terrorfinanzierung oder Unterstützung einer islamischen Terrorgruppe.

Die Schweiz, welche sich immer wieder als „demokratischstes“ Land auf der Welt lobt, gehört seit einiger Zeit zu den grössten Bananenrepubliken auf der Welt. Das Volk lässt sich weiterhin von Politik, Behörden, Justiz und deren Helfershelfern, den Medien belügen und betrügen. Die Vetternwirtschaft und Gutmenschen schützen sich untereinander, damit sie ihre Sauereien und Korruption hinter verschlossenen Türen weiter betreiben können.

Den Schweizern werden die Augen jedoch auch noch einmal aufgehen, wie den Kartoffeln, welchen die Augen auch erst dann aufgehen, wenn sie im Dreck liegen.

Nur so geht es!

Wucher in der Schweiz

EUR 1.11 in Deutschland, CHF 5.95 in der Schweiz

Die Schweizer Detailhändler jammern wieder einmal, dass zu viele Schweizer im Ausland einkaufen. Das Gejammer ist eigentlich nichts neues, doch nun scheint die Kundenabwanderung ins Ausland doch merklich spürbar zu sein.

Die Summen, welche die Schweizer im Ausland ausgeben, brechen alle Rekorde: Allein diesen Dezember lassen Einkaufstouristen 400 bis 600 Millionen Franken im Ausland liegen. Im gesamten Jahr landen 3 Milliarden Franken in den Kassen ausländischer Einzelhändler, was natürlich die Schweizer Händler zu spüren bekommen.

Dass die Produkte in der Schweiz etwas teurer sind als im Ausland, das begreifen alle und jeder ist dazu bereit, etwas mehr dafür zu bezahlen, da die Lohn- und Nebenkosten doch um einiges höher ausfallen als im Ausland. Wenn jedoch ein identisch gleiches Produkt drei oder gar viermal so teuer ist, dann ist dies nicht gerechtfertigt noch nachvollziehbar.

Jahrelang wurden wir ausgenommen und wir mussten überteuerte Produkte kaufen. Die Händler hatten auch gar kein grosses Interesse daran, auf den Preis zu achten, denn umso mehr der Kunde bezahlt, umso grösser ist der Gewinn. Nach dem Einbruch des Euros wurde jedoch vielen Schweizern bewusst, dass an der gesamten Sache etwas faul ist und es nicht nachvollziehbar ist, dass ein identisches Produkt ein paar Meter neben der Schweizer Grenze um einiges billiger ist.

Ich gebe gerne zu, ich bin auch einer dieser „Einkaufstouristen“. Nicht dass ich extra zum Einkaufen über die Grenze fahren würde, da ich jedoch beruflich jede Woche in Deutschland oder Österreich unterwegs bin, lässt sich dies gut vereinbaren.

So kostet beispielsweise bei meinem letzten Einakuf in Deutschland ein Liter „Lenor-Weichspüler“ EUR 1.11 (CHF 1.35). In der Schweiz kostet genau dasselbe Produkt jedoch CHF 5.95. Das sind fast 4 ½ mal mehr. Ein Duschgel von Adidas kostet in Deutschland 98 Cent (CHF 1.20), in der Schweiz genau dasselbe Duschgel CHF 3.25. Das sind ebenfalls fast 3 mal mehr. Ein Kilo Schweinefilet kostet in Deutschland EUR 8.88 (CHF 10,80) - n.b.: Bei Aldi gibt’s das Kilo für EUR 6.99! In der Schweiz liegt der Preis zwischen 46 und 54 Franken. Wenn Sie in der Schweiz das Kilo an einer Aktion für 30 Franken bekommen, dann haben Sie von einem absoluten Spitzenpreis profitiert. 

Dass Waschmittel, Milchprodukte und Fleisch 3 bis 4 mal mehr kosten in der Schweiz als in Deutschland oder Österreich lässt sich mit keinen Argumenten verteidigen. Das geht in die Kategorie "Wucher". Solche Preisschwankungen bzw. überhöhten Preise lassen sich auch nicht mehr mit grösseren Löhnen, höheren Nebenkosten und Mieten rechtfertigen. Hier ist das gesamte System krank und die Händler haben von alleine kein Interesse daran, dieses kranke System zu heilen. Deshalb wird nur etwas passieren, wenn die Umsatzzahlen markant zurückgehen.

Deshalb weiterhin viel Spass beim Einkauf über der Grenze.

Lathan Suntharalingam verurteilt

Strafbefehl für SP-Kantonsrat und Nationalratskandidat wegen übler Nachrede

In den letzten Tagen ist bei vielen der Wahlprospekt von Lathan Suntharalingam [1'871 KB] im Briefkasten gelandet, in welchem er für seine Kandidatur als Nationalrat wirbt.

Im Flyer kommen mehrere „Lathan-Anhänger“ zu Wort. Nicht wenige davon betonen, wie glaubwürdig Herr Suntharalingam sei, dass er offen gegenüber allen Menschen sei und die Toleranz schätze.

Am 20.8.2009 reichte ich gegen Herr Suntharalingam Strafklage wegen mehrfacher übler Nachrede und mehrfacher Verleumdung ein. Lathan Suntharalingam hat sich vor den Stadtratswahlen im Juni 2009 auf seiner Homepage, sowie in Berichten in "20minuten" und der "Neuen Luzerner Zeitung" mehrmals ehrverletzend über mich geäussert und als „Frauenhändler“ bezeichnet. Ebenso sagte Suntharalingam immer aus, dass ich keine Klage einreiche, weil die Äusserungen zutreffen würden. So schrieb er auf seiner Website: "Besonders pikant ist: Kuhn klagt nicht, wenn ihn jemand dieser abscheulichen Tätigkeit bezichtigt. Und warum klagt er nicht? Weil er sehr genau weiss, dass eine solche Klage keine Chance hätte, weil der Vorwurf schlicht und ergreifend zutrifft.“ Einige Wochen später sagte er gegenüber "20minuten": "Er hat mir auch schon mit Kagen gedroht, passiert ist nie etwas“.

Das war nun zu viel des Guten und Herr Suntharalingam hat mich mit seinem „Beiträgen“ aufgefordert, Klage gegen ihn einzureichen. Einmal ist genug.

Die Staatsanwaltschaft, Abteilung 1 Luzern hat nun am 7. Juli 2011 Herr Suntharalingam wegen übler Nachrede verurteilt [326 KB] . Herr Suntharalingam wurde zu einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen bedingt bei einer Probezeit von 2 Jahren und einer Busse von Fr. 500.00 verurteilt.

Ebenso wurde Herr Suntharalingam auferlegt, ein einmaliges Inserat im redaktionellen lokalen Teil der "Neuen Luzerner Zeitung" und der Zeitung „20minuten“ auf seine Kosten veröffentlichen zu müssen mit folgendem Text:

„Lathan Suntharalingam hat sich schuldig gemacht der üblen Nachrede im Zusammenhang mit dem Vorwurf des Frauenhandels zum Nachteil von René Kuhn, begannen vom 18.03.2009 bis 05.07.2010 in Luzern, und wurde in Anwendung von Art. 42 Abs. 1, Art. 47 Abs. 1 und 2 und Art. 173 Ziff. 1 StGB mit einer bedingten Geldstrafe von 20 Tagessäten zu je Fr. 80.00 (Probezeit 2 Jahre) und einer Busse von Fr. 500.00 verurteilt. Lathan Suntharalingam konnte den Entlastungsbeweis hinsichtlich des Frauenhandels nicht erbringen (Art. 173 Ziff. 2 und 5 StGB).“

Herr Suntharalingam hat den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft jedoch nicht akzeptiert und dagegen Einsprache erhoben. Somit ist dieser Strafbefehl und das Urteil nicht rechtskräftig.

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